Sparen mit Lichtkomfort - Energie sparen mit Licht

Sparpotenziale effizienter Beleuchtung

Untersuchungen des ZVEI zeigen: Mehr als 30 Prozent der Straßenbeleuchtung in Deutschland sind mit Technologie aus den 1960er-Jahren ausgestattet, bis zu 75 Prozent der Bürobeleuchtung sanierungsbedürftig. Lichttechnik, Material und die Lampentechnik sind veraltet. Für Kommunen bedeutet dies: 

  • hohe Stromkosten,
  • hohe Wartungskosten,
  • schlechte Beleuchtungsqualität, die oft auch nicht mehr den aktuellen Beleuchtungsnormen entspricht,
  • teure und mitunter schwierige Ersatzteilbeschaffung. 

Mit neuen Beleuchtungstechnologien können Städte und Gemeinden ihren Energieverbrauch um bis zu 80 Prozent reduzieren. Hier liegt viel Einsparpotenzial – denn mehr als die Hälfte der Gesamtkosten einer Beleuchtungsanlage entfällt derzeit auf den Energieverbrauch. Moderne Technik spart dabei nicht nur Energie und Kosten, sondern verbessert zugleich die Lichtqualität.

In der Straßenbeleuchtung liegt hohes Sparpotenzial für Kommunen. Mit einer Sanierung können sie ihren Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent reduzieren. Mit LED-Leuchten lassen sich sogar 80 Prozent Einsparung erzielen. Allerdings sind LEDs derzeit noch nicht für jede Anwendung der lichttechnisch optimale Ersatz.

 

Sparpotenziale in der Innenbeleuchtung

Auch die Sparpotenziale in der Innenbeleuchtung basieren auf lichttechnischen Fortschritten. Meilensteine auf dem Weg zu mehr Effizienz waren vor allem die Ablösung von konventionellen Vorschaltgeräten (KVG) durch verlustarme (VVG) und später elektronische Vorschaltgeräte (EVG) sowie die Entwicklung immer effizienterer Lampen und Leuchten mit optimierter Lichtlenkung.

Die sehr gute Energiebilanz einer Neuanlage mit Leuchtstofflampen mit 16-mm-Durchmesser lässt sich durch moderne Steuersysteme mit Präsenzkontrolle und Tageslicht-Nutzung nochmals deutlich steigern – für maximale Einsparungen.

 

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