Heft 12 „Beleuchtungsqualität mit Elektronik"

ISBN 3-926- 193-12-3
32 Seiten
DIN A4

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Inhalt

Heft 12 „Beleuchtungsqualität mit Elektronik"

  • Beleuchtungsqualität
  • Klassische Gütemerkmale
  • Tageslicht nutzen
  • Lichtmanagement
  • Steuern
  • Regeln
  • Sparen mit Beleuchtungselektronik
  • Elektronische Betriebsgeräte
  • Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen
  • Elektronische Vorschaltgeräte für andere Entladungslampen
  • Transformatoren
  • Lampen
  • Leuchten

Leseprobe

Sparen mit Beleuchtungsqualität
Bedarfsgerechtes Licht für Menschen, das hohe Ansprüche an die visuelle Ergonomie erfüllt, Wohlbefinden fördert und die Gesundheit erhält - so lautet das wichtigste Argument für den Einsatz von Beleuchtungselektronik. Zur Beleuchtungsqualität zählt außerdem die Energieeffizienz der Lichterzeugung. Elektronische Betriebsgeräte erfüllen diese Anforderungen: Sie sparen Energie und senken die Betriebskosten.

Nicht erst seit dem Klimaschutzprotokoll von Kyoto (1997) ist amtlich: Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) muss sinken. Der Anteil der Energie für Beleuchtungszwecke am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland beträgt zwar nur knapp elf Prozent, doch auch jede beim künstlichen Licht eingesparte Kilowattstunde zählt für den Klimaschutz.

Nicht zu unterschätzen ist der betriebswirtschaftliche Aspekt: Die Energiekosten betragen etwa 50 Prozent der Gesamtkosten, Anschaffung und Installation sowie Instandhaltung haben Anteile von jeweils 25 Prozent am Kapitalaufwand für eine Beleuchtungsanlage. Das bedeutet: Energieeffiziente Beleuchtung erzielt die höchsten Einsparungen.