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17.11.2016

Fünf Tipps für festliches Licht

So wird es in der Adventszeit und zum Fest behaglich und sicher
Besonders praktisch sind Pendelleuchten, die sich anhand eines Berührungsdimmers direkt am Tisch einstellen lassen. Ohne aufzustehen, kann so mit einer einfachen Berührung der Leuchtenseile z. B. das Licht für das Dessert gedimmt werden. (Foto: licht.de)
Besonders praktisch sind Pendelleuchten, die sich anhand eines Berührungsdimmers direkt am Tisch einstellen lassen. Ohne aufzustehen, kann so mit einer einfachen Berührung der Leuchtenseile z. B. das Licht für das Dessert gedimmt werden. (Foto: licht.de)

(licht.de) Der Duft von Bratäpfeln und süßem Gebäck, funkelnde Lichter in den Innenstädten – Weihnachten liegt in der Luft. Die Beleuchtung ist Botschafter dieser ganz besonderen Adventsstimmung. Auch zuhause kehren mit dem richtigen Licht Gemütlichkeit und Besinnlichkeit ein. Die Brancheninitiative licht.de gibt fünf Tipps für festliches und sicheres Licht.

Tipp 1: Licht über dem Esstisch
Nicht nur zum Weihnachtsfest steht die Festtafel im Fokus. Der Esstisch ist der zentrale Ort für Geselligkeit und Genuss. Favoriten sind Pendelleuchten: Mehrere Leuchten lockern auf. Es gibt sie mit Touch & Dim oder höhenverstellbar: 60 Zentimeter über dem Tisch sind richtig. So blendet das Licht nicht und der Blick zum Tischnachbarn gegenüber ist frei.

Tipp 2: Dimmen
Kinderherzen schlagen höher, wenn zur Bescherung mit einem Dreh ein mystisches Halbdunkel die Spannung erhöht. Dimmer verringern die Helligkeit stufenlos und sorgen dafür, dass ein zu helles Deckenlicht nicht die Dekoration überstrahlt. So kommen Baum, Tischschmuck und Akzente zur Geltung. Und die Lichtfarbe? Natürlich warmweiß!

Tipp 3: Akzente setzen
Lichtakzente lockern die Atmosphäre auf und sorgen für ein angenehmes indirektes Licht – am besten mit zusätzlichen Leuchten. Tischleuchten auf dem Fensterbrett oder etwas größere Hockerleuchten auf dem Sideboard bilden attraktive Lichtinseln. Zur Weihnachtszeit gibt es eine große Auswahl an Motivleuchten. Mit Beleuchtung lassen sich auch Bilder oder Skulpturen inszenierten.

Tipp 4: Funkelnder Baum, festlicher Glanz
Ob pur, mit Figuren, Sternen oder Eiskristallen, die leuchtende Deko hängt nicht nur am Baum, sondern als Lichterketten und Vorhänge auch in Fenstern, an Türrahmen oder Treppengeländern – und daher auch oft außerhalb der Sicht. Deswegen muss man ganz besonders auf Sicherheit und Qualität achten. Wer neu kauft, sollte zu sparsamen LEDs greifen und auf die anerkannten Prüfzeichen (VDE, GS, ENEC/ENEC+ und EMV) achten. Je nach Ausführung kann LED-Beleuchtung bequem per Funk oder Smartphone gesteuert werden und mit dynamischen Farb- und Szenenwechseln die Stimmung variieren. 

Tipp 5: Dekorative Außenbeleuchtung
Wichtig: Leuchten für den Außeneinsatz müssen mindestens die Schutzart IP 44 tragen, so sind sie gegen Spritzwasser und das Eindringen von festen Teilchen bis zu einem Millimeter Größe geschützt. Eine Zeitschaltuhr hilft dabei, Garten und Fassade rechtzeitig ins Dunkel gleiten zu lassen. Das freut die Nachbarn und schont nachtaktive Tiere.

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