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16.11.2011

Licht für Babys, Kinder und Teenager

Kinder stellen wechselnde Ansprüche an die Beleuchtung

Am Schreibtisch ist Licht für anspruchsvolle Sehaufgaben wie Schreiben oder Basteln gefragt. (Foto: licht.de)

Am Schreibtisch ist Licht für anspruchsvolle Sehaufgaben wie Schreiben oder Basteln gefragt. (Foto: licht.de)

(licht.de) Sohn oder Tochter haben sich bei der Auswahl der richtigen Leuchte fürs Kinderzimmer meistens schnell entschieden. Ist die richtige Tierfigur abgebildet, dann muss es exakt diese Leuchte sein. Eltern tun sich mit der Auswahl schwerer, denn sie wollen ihren Kindern ideale Bedingungen für Spielen oder Hausaufgaben schaffen. Gleichzeitig müssen sie an die Sicherheit der Kleinen denken. Für die richtige Beleuchtung von Kinder- und Jugendzimmern hat licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht, einige Tipps zusammengestellt.

Licht für die Nacht

Zwischen Babyalter und Teenagerdasein haben junge Menschen ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Das hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtung. Kleine Kinder fühlen sich sicherer, wenn auch nachts immer etwas Licht in ihrem Zimmer ist. Dafür gibt es Leuchten mit einer Schlaflichtfunktion, die mit verbrauchsarmen Lichtquellen wie LEDs ausgestattet sind. Eine Alternative sind LED-Steckerleuchten in vielen Motiven und Formen. Sie sind dort am besten angebracht, wo Nachtlicht benötigt wird, also etwa am Bett oder auf dem Weg zur Toilette. 

Dimmer leisten gute Dienste

Gerade in den ersten Lebensjahren leisten Dimmer im Kinderzimmer gute Dienste. Mit ihnen lässt sich das Beleuchtungsniveau absenken, wenn etwa nachts das Kind mit einem Fläschchen versorgt, aber nicht durch zu viel Helligkeit gestört werden soll. Technische Voraussetzung sind dimmfähige Leuchten und Lichtquellen. Am Wickeltisch sind unter Umständen zusätzliche schwenk- und dimmbare Leuchten hilfreich. Wichtig ist hier eine gute Entblendung.

Kindersicher beleuchten 

Wo Kinder spielen, muss die Lichttechnik besonders sicher sein. Da vor allem die Augen von Kleinkindern sehr empfindlich sind, sollten Lichtquellen möglichst blendfrei sein oder in gut entblendeten Leuchten verwendet werden. Lampen mit 230 V Spannung sollten für Kinder nicht erreichbar sein, um Stromschläge zu verhindern. Jedoch benötigen auch Kinder Lichtquellen in Reichweite, etwa zum Lesen oder am Schreibtisch. Für diese Anwendungen stehen LED-Leuchten oder Leuchten mit Niedervolt-Halogenlampen zur Verfügung, die eine ungefährliche Schutzkleinspannung von 12 V verwenden.

Schreibtisch: Reflexe vermeiden

Am Schreibtisch schaffen leicht verstellbare Leuchten ideale Bedingungen für wechselnde Sehaufgaben wie Schreiben, Zeichnen oder Basteln. Damit keine Reflexe auf Computer oder glänzenden Papieroberflächen entstehen, sind hier Leuchten mit ausreichendem Blendschutz die richtige Wahl. Und wo soll die Schreibtischleuchte hin? Bei der Antwort auf diese Frage hilft es, überkreuz zu denken: Bei Rechtshändern sollte das Licht von links kommen, bei Linkshändern von der rechten Seite. 

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