Hybridleuchten kombinieren LEDs und Leuchtstofflampen

LEDs liefern gerichtetes Licht von hoher Qualität und arbeiten sehr effizient. Doch auch Leuchtstofflampen sind nach wie vor für viele Anwendungen eine geeignete Lichtquelle. Sie stehen für eine großflächige Lichtverteilung bei ebenfalls geringem Stromverbrauch.

Was liegt also näher, als die Vorteile beider Lichtquellen gleichzeitig zu nutzen? Diese Aufgabe erfüllen Hybridleuchten, die in einem System das Beste aus zwei Welten vereinen. Das Resultat sind effiziente Leuchten mit Direkt-/Indirekt-Lichtverteilung, die als Pendel- oder Standleuchte zum Beispiel im Büro gute Dienste leisten. LEDs liefern direktes Licht und lenken ihr Punktlicht gebündelt und blendfrei auf die Arbeitsfläche. Die Leuchtstofflampen im oberen Teil der Leuchte sorgen für einen hohen Anteil an indirektem Licht, das von Decke und Wänden abstrahlt und eine angenehme Atmosphäre schafft.

Lichtstimmung nach Wahl

Die beiden effizienten Lichtquellen gewährleisten einen guten Wirkungsgrad der Leuchte. Dank moderner T5-Leuchtstofflampen (Durchmesser 16 Millimeter) sind schmale, elegante Leuchtenformen in flacher Bauweise möglich.

Für individuellen Lichtkomfort sorgt die Möglichkeit, LEDs und Leuchtstofflampen separat zu schalten und zu dimmen. Auch die gewünschte Lichtfarbe lässt sich damit bestimmen: So kann in einer Hybridleuchte zum Beispiel kühles LED-Direktlicht mit einem hohen Blauanteil aktivierend wirken, während warmtoniges Indirektlicht von Leuchtstofflampen eine entspannende Lichtatmosphäre am späten Nachmittag bietet oder für eine angenehme Gesprächsatmosphäre am Konferenztisch sorgt.

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