Lichtmanagement – Beleuchtungsszenen

Beleuchtungsszenen: Licht auf Abruf

Ein Baustein im Lichtmanagement ist die elektronische Lichtsteuerung. Verschiedene Beleuchtungsszenen werden vorab gespeichert und können dann auf Tastendruck abgerufen werden.

Ein klassisches Beispiel für Lichtmanagement sind programmierte Beleuchtungsszenen für Konferenz- und Tagungsräume. Hier soll das richtige Licht die Aufnahmefähigkeit der Zuhörer und damit den Erfolg der Veranstaltung stützen. Typische Einstellungen für diese Lichtanwendung sind: „Allgemeinbeleuchtung”, „Akzentbeleuchtung”, „Vortrag”, „Beamer-Vortrag” oder auch „Videofilm”.

Komfortabel und praktisch ist Lichtsteuerung auch in Verkaufsräumen oder im Büro, hier zum Beispiel mit den Lichtszenen „Schreibtischarbeit”, „Bildschirmarbeit”, „Besprechung” und „Präsentation”. Gedimmtes Licht oder eine sehr helle Beleuchtung – zum Beispiel für Reinigungsarbeiten – lassen sich ebenfalls vorab programmieren.

Individuelle Beleuchtung

Die Beleuchtung lässt sich individuellen Bedingungen anpassen, ohne die Programmierung zu verändern. Überblendzeiten sind zwischen einer Sekunde und 15 Minuten frei wählbar. Die meisten Lichtsteuersysteme bieten die Option, Fensterverdunklung und Sonnenschutz in die Programmierung einzubeziehen.

Zurück