Lichtmanagement – Anwesenheitssteuerung

Regelung nach Anwesenheit

Oft ist das Licht auch dann eingeschaltet, wenn sich für längere Zeit niemand im Raum aufhält – zum Beispiel im Büro während der Mittagspause. Bewegungsmelder schaffen Abhilfe: Sie sorgen dafür, dass Licht nur dann eingeschaltet wird, wenn es tatsächlich gebraucht wird – und sparen damit viel Energie und Kosten.
Bewegungsmelder regeln die Beleuchtung abhängig von der Anwesenheit (Präsenzkontrolle). Sie schalten nach zuvor definierter „bewegungsloser” Zeit das Licht aus und erst dann wieder ein, wenn eine Person den Raum betritt.

Bewegungsmelder in der Außenbeleuchtung

Auch in der Außenbeleuchtung werden Bewegungsmelder eingesetzt: An Wegen, an Hauseingängen oder auf Parkplätzen schalten sie zusätzliches Licht ein, wenn es gebraucht wird. Integrierte Dämmerungsschalter stellen sicher, dass die Bewegungsmelder nur in den Dunkelstunden arbeiten.
Gut zu wissen: Leuchtstoff- oder Kompaktleuchtstofflampen, die mit Bewegungsmeldern kombiniert werden, brauchen eine erhöhte Schaltfestigkeit und müssen deshalb an elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) betrieben werden.

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