Human Centric Lighting

Licht dient nicht nur der visuellen Orientierung, es „taktet" unser Leben. Bestimmte Wellenlängen, die im Licht vorhanden sind, beeinflussen physiologische Prozesse wie die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, den hormonell gesteuerten Wach-Schlaf-Rhythmus und das allgemeine Wohlbefinden.

Human Centric Lighting (kurz: HCL) bedeutet, die künstliche Beleuchtung gezielt an die jeweiligen Bedürfnisse des Anwenders anzupassen, um eine maximale individuelle Licht- bzw. Beleuchtungsqualität zu erreichen. Je nach gewünschter Lichtwirkung lassen sich verschiedene Einsatzmöglichkeiten unterscheiden: circadiane, aktivierende, entspannende und emotional ansprechende Beleuchtung.

Weitere Informationen bietet das Special „Human Centric Lighting" sowie die Broschüre licht.wissen 19 „Wirkung des Lichts auf den Menschen". Hinweise zur Lichtplanung gibt licht.wissen 21 „Leitfaden Human Centric Lighting (HCL)".

Human Centric Lighting: Eine Beleuchtung, die visuelle, emotionale und biologische Gütemerkmale berücksichtigt, trägt zur Gesundheit bei und motiviert die Mitarbeiter.
Ähnlich dem Tageslicht verändert sich auch eine melanopisch wirksame Beleuchtung im Tagesverlauf: Kühlweiße Lichtfarben und hohe Beleuchtungsstärken aktivieren am Morgen (1).
Kühlweiße Lichtfarben und hohe Beleuchtungsstärken aktivieren am Morgen (1). Das Licht verändert sich dynamisch (2) und bietet am Abend (3) warme Lichtfarben und eine reduzierte Helligkeit.
Kühlweiße Lichtfarben und hohe Beleuchtungsstärken aktivieren am Morgen (1). Das Licht verändert sich dynamisch (2) und bietet am Abend (3) warme Lichtfarben und eine reduzierte Helligkeit.

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