Sparsame Leuchtmittel

Moderne Lichtquellen sparen jede Menge Energie und Glühlampen werden nicht mehr auf den Markt gebracht. Die „Birne“ war alles andere als sparsam: Sie war mehr Wärme- als Lichtquelle, wandelte nur fünf Prozent der Energie in Licht um. Der Wechsel zu sparsamen Leuchtmitteln ist einfach – und die etwas höheren Kaufpreise für Energiesparer rechnen sich schnell.

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Leuchtmittel im Überblick:

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Die winzigen Leuchtdioden bestehen aus einem Halbleiter-Werkstoff und können Strom direkt in Licht umwandeln. Farbige und weiße LEDs punkten mit sparsamem Stromverbrauch, langer Lebensdauer und hoher Lichtqualität. Dank ihrer kleinen Bauweise machen sie eine gute Figur als Einbauleuchten in Wänden, Böden, Möbel oder Vouten. Moderne RGB-Technik ermöglicht Farbwechsel auch per Fernbedienung; weiße LEDs eignen sich gut als Leselicht. LED-Leuchtmittel sind auch mit Schraubgewinden E 27 und E 14 verfügbar.  

Kompaktleuchtstofflampen lassen sich dank ihrer kompakten Form in kleinere Leuchten integrieren. Lampentypen mit eingebautem Vorschaltgerät eignen sich für herkömmliche Schraubfassungen. Energiesparlampen gibt es auch mit ausgezeichnetem Startverhalten, einer verbesserten Schalthäufigkeit und in sehr warmen Lichtfarben. 

Leuchtstofflampen zeichnen sich durch hohe Lichtausbeute, gute Farbwiedergabe und lange Lebensdauer aus. Der Betrieb mit elektronischen Vorschaltgeräten (EVG)– bei T5-Lampen mit 16 mm Durchmesser ein Muss – verbessert Energieeffizienz, Lichtqualität und Lebensdauer. Alle Leuchtstofflampen können mit geeignetem Vorschaltgerät gedimmt werden.

Halogenlampen sind keine echten Energiesparer, liefern aber ein brillantes Licht. Sie eignen sich gut für Akzentbeleuchtung und für punktuelle Beleuchtung, zum Beispiel am Schreibtisch im Arbeitszimmer.

Die letzten Hochvolt-Halogenlampen kommen im September 2018 auf den Markt. Danach werden nur noch die Restbestände abverkauft. 

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