Bewegungsmelder

Passiv-Infrarot-Sensoren (PIR) nehmen Wärmestrahlung zum Beispiel von bewegten Personen und Fahrzeugen wahr. Bewegte Körper werden als Spannungsänderung registriert. Hochfrequenz-Sensoren (HF) tasten aktiv ihren Erfassungsbereich ab.

Bewegungsmelder oder Präsenzmelder schalten automatisch die angeschlossene Beleuchtung an, wenn sich in ihrem Erfassungsbereich Gegenstände oder Körper bewegen. Sie arbeiten in unterschiedlichen technischen Ausführungen: mit Passiv-Infrarot- (PIR) oder mit Hochfrequenz-Sensoren (HF). Die Einschaltdauer wird über einen Timer gesteuert und kann variiert werden.

Bewegungsmelder können sowohl im Außenbereich – z. B. in Gärten oder auf Parkplätzen – als auch in Innenräumen, z. B. im Hausflur oder in Büroräumen, installiert werden.

Im Außenbereich dienen sie auch dem Schutz vor kriminellen Übergriffen; im Innenbereich helfen sie, Energie zu sparen. Um in der Außenbeleuchtung Schaltvorgänge bei Tageslicht zu verhindern, empfiehlt sich die Kombination mit Lichtsensoren.

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