Circadianer Rhythmus

Leistungskurve des Menschen im Tagesverlauf: Morgens gegen 10 Uhr sind Körper und Geist am effektivsten. Um 3 Uhr nachts erreicht der Organismus seinen Tiefpunkt.

Licht taktet den biologischen Rhythmus des Menschen mit einer Periode von etwa 24 Stunden (lateinisch: circa = ungefähr, dies = Tag). Der prägnanteste dieser Rhythmen ist der Wach-Schlaf-Rhythmus. Aber auch andere Rhythmen, z. B. Essen oder Verdauung, sind leicht erkennbare circadiane Rhythmen.

Vieles unterliegt circadianen Rhythmen: Körpertemperatur, Hormonspiegel, sogar Atmung und Kreislauf. Das reicht letztlich bis in die Stoffwechselvorgänge jeder einzelnen Körperzelle. Die Abstimmung dieser Rhythmen mit dem natürlichen Verlauf von Tag und Nacht ist wesentlich für die Gesundheit des Menschen – und Licht ist über seine nicht-visuelle, biologische Wirkung der wesentliche Einflussfaktor.

Weitere Infos gibt’s in der Rubrik „Nicht-visuelle Lichtwirkungen“.

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