LED-Leuchten

LED-Leuchten bieten maximale Effizienz und eine lange Lebensdauer. Leuchtenkörper, LED-Modul, Optiken und Betriebsgeräte bilden ein komplettes System und sind bei Qualitätsleuchten optimal aufeinander abgestimmt. Bei der Konstruktion von LED-Leuchten ist die Ableitung der beim LED-Betrieb entstehenden Wärme sehr wichtig, weil zu hohe Betriebs- oder Umgebungstemperaturen die Lebensdauer der LEDs erheblich verkürzen.

Die effizienten LED-Leuchten können für fast jede Art von Beleuchtung eingesetzt werden. Da es sich bei der LED von Natur aus um eine direkt strahlende, nahezu punktförmige Lichtquelle handelt, lassen sich zierliche LED-Leuchten überall dort gut einsetzen, wo direkt strahlendes Licht gefragt ist, etwa in Strahlern, Autoscheinwerfern oder in der Fassadenbeleuchtung. Wo eher flächiges, diffuses Licht benötigt wird, werden mattierte Glas- oder Kunststoffabdeckungen oder auch Spherolitlinsen zur Lichtstreuung eingesetzt.

LED-Leuchten mit unterschiedlichen LED-Chips oder -Modulen lassen sich – mit entsprechenden Steuer- und Regelsystemen bzw. Lichtmanagement – in ihren spektralen Anteilen variieren und in ihrer Farbtemperatur (K) verändern. Auch die Bestrahlungsleistung (W/m2) lässt sich auf Wunsch modifizieren.

Weitere Infos gibt es in der Rubrik „LEDs".

Eine Pendelleuchte mit LEDs setzt den Esstisch mit einer warmweißen Lichtfarbe von 3.000 Kelvin in Szene. Für eine gute Wiedergabe der Farben sorgt der Colour Rendering Index (CRI) >80. (Foto: licht.de/Oligo)
Die LED-Technik erlaubt sehr schlanke Leuchtendesign und bietet Designern viele Gestaltungsfreiheiten. (Foto: licht.de/Grossmann)
Schienensysteme mit flexibel einstellbaren Strahlern eignen sich hervorragend zur Ausleuchtung dunkler Schränke und tiefer Regale. (Foto: licht.de/Paulmann)
Eine helle, das Gesicht schattenarm ausleuchtende Spiegelbeleuchtung gehört zur Grundausstattung im Badezimmer. (Foto: licht.de/Signify)

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