Lichtquelle

Der Begriff Lichtquelle umfasst alle Arten künstlicher Leuchtmittel, die elektrische Energie in Licht wandeln. Dazu gehören klassische Lampen – im Volksmund auch „Birne“ genannt – und LEDs als neues Leuchtmittel, das ohne herkömmliche Lampenformen auskommt.

Während klassische Lampen wie Temperaturstrahler (z. B. Halogenlampen) oder Entladungslampen (z. B. Leuchtstofflampen) ihr Licht durch Erhitzen eines Wolframwendeldrahts oder durch einen Lichtbogen zwischen Elektroden abgeben, ist die LED ein elektrisches Halbleiterbauelement – ein Festkörperkristall, das bei Stromdurchfluss Licht abgibt. Die winzigen LED-Chips können direkt in Leuchten oder Module verbaut werden. Eine „Lampe“ ist damit nicht mehr notwendig.

Gleichwohl gibt es auch LED-Lampen (= LED-Retrofits). Retrofits sind ein effizienter und langlebiger Ersatz für konventionelle Lampen.

Lichtquellen gibt es in vielen Ausführungen und mit unterschiedlichen Sockelfassungen. Sie differieren in der Art der Lichterzeugung, in ihre geometrische Form und ihren lichttechnischen Eigenschaften.

Eine Vielzahl von Lichtquellen ermöglicht es, für jede Anwendung die richtige Wahl zu treffen. Abgebildet sind Leuchtstoff- und Kompaktleuchtstofflampen, Halogen-Metalldampflampen, Niedervolt- und Hochvolt-Halogenlampen, Natriumdampf-Hochdrucklampen, LED-Lampen und LED-Module.

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