Lichtrezeptoren

2002 entdeckten Wissenschaftler spezielle Ganglienzellen auf der Netzhaut, die nicht dem Sehen dienen. Sie sind im nasalen und unteren Bereich der Netzhaut besonders empfindlich. Die Zapfen und Stäbchen sind für das Sehen verantwortlich.

Lichtrezeptoren sind lichtempfindliche Sinneszellen, die auf sie treffende Lichtquanten (Photonen) als elektrische Signale ins Nervensystem weiterleiten. In der Netzhaut des menschlichen Auges sind dies Zapfen, Stäbchen und melanopsinhaltige Ganglienzellen. Zapfen sind für das farbige Sehen verantwortlich. Stäbchen ermöglichen das Sehen bei geringen Beleuchtungsstärken, denn sie sind lichtempfindlicher als Zapfen. Die melanopsinhaltigen Ganglienzellen sind keine Sehzellen. Sie übermitteln Helligkeitsinformationen an das Zentralnervensystem und steuern damit die innere Uhr.

Mehr Infos gibt es bei Was ist Licht?

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