Lichttherapie

Beim Hausarzt, in der Klinik oder bequem zu Hause: Lichttherapiegeräte beugen wirksam und unkompliziert einer saisonal abhängigen Depression vor.
Foto: licht.de/Reiher
Biologisch wirksames Licht wird auch in der Medizin eingesetzt. Saisonal abhängige Depressionen (SAD), die in der dunklen Jahreszeit auftreten, werden mit Licht erfolgreich therapiert. Untersuchungen zeigen, dass die Lichttherapie auch gegen nicht saisonale Depressionen und andere Krankheiten wirkt. (Foto: licht.de/Reiher)

Der gezielte Einsatz von Licht kann als Lichttherapie zu Wohlbefinden und Gesundheit beitragen. Damit lässt sich negativen Auswirkungen des Lebensumfelds oder der persönlichen Entwicklung entgegenwirken. Licht hilft z. B. bei Schlafstörungen (etwa durch Schichtarbeit, Jet-Lag), die ihre Ursache in einer Verschiebung der inneren Uhr (circadianer Rhythmus) haben können.

Biologisch wirksames Licht wird auch in der Medizin eingesetzt, um saisonal abhängige Depressionen (SAD) mit Licht erfolgreich zu therapieren. Untersuchungen zeigen, dass Lichttherapie auch gegen nicht saisonale Depressionen und andere Krankheiten, wie z.B. einigen Hautkrankheiten, wirkt.

Für Zuhause gibt es Geräte, die eine gewisse Bewegungsfreiheit mit im großen Winkel abstrahlenden Licht erlauben. Die Beleuchtungsstärke beträgt bis zu 10.000 Lux, je nach Abstand zum Gerät. Besonders intensiv strahlt das Licht im kurzwelligen blauen Bereich; spezielle Glasscheiben filtern schädigendes ultraviolettes Licht aus dem Spektrum heraus. Die Farbtemperatur beträgt circa 6.500 Kelvin, vergleichbar mit dem Tageslicht zur Mittagszeit. Produkte der Lichttherapie arbeiten mit LEDs oder Vollspektrumlampen.

Mehr Infos gibt es in der Rubrik „Nicht-visuelle Lichtwirkungen“ auf der Seite „Lichttherapie

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