Reflexionsgrad

Empfohlene Reflexionsgrade von Wänden, Boden, Decke und Arbeitsfläche nach DIN EN 12464-1.

Der Reflexionsgrad besagt, wie viel Prozent des auf eine Fläche fallenden Lichtstroms reflektiert werden. Helle Flächen haben einen hohen, dunkle Flächen einen niedrigen Reflexionsgrad. Hierbei ist der diffuse Anteil der Reflexion ausschlaggebend und nicht der gerichtete (spiegelnde) Anteil, der den „Glanz“ der Fläche beschreibt.

Einige Beispiele:

  • Weiße Decke oder Wand reflektieren bis zu 85 % des Lichts,
  • helle Holzverkleidungen bis zu 50 %,
  • rote Ziegel bis zu 25 % und ein
  • schwarzer Fußboden 0 %.

Fazit: Je dunkler ein Raum ausgestattet ist, umso mehr Licht wird benötigt, um die gleiche Beleuchtungsstärke auf der Nutzebene zu erreichen.

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