Rettungszeichenleuchten

Sicherheitszeichen für Flucht- und Rettungswege werden als hinterleuchtete Sicherheitszeichen – also Rettungszeichenleuchten – oder als beleuchtete Sicherheitszeichen ausgeführt. Sie dienen der Kennzeichnung von Rettungswegen. Lang nachleuchtende Schilder benötigen eine Anregungsbeleuchtung.

Beide müssen nach DIN EN 1838 bestimmten Qualitätskriterien entsprechen, insbesondere hinsichtlich der Sicherheitsfarbe Grün, der Leuchtdichte und Erkennungsweite.

Rettungszeichenleuchte in Dauerschaltung nach DIN EN ISO 7010
Für Schwimmbäder ab 1,35 Meter Wassertiefe fordern die KOK-Richtlinien für Bäderbau (2013) des Koordinierungskreises Bäder für die Sicherheitsbeleuchtung eine Beleuchtungsstärke von 15 Lux auf der Wasseroberfläche. (Foto: licht.de/ABB Kaufel)
Eine netzunabhängige Kennzeichnung der Flucht- und Rettungswege und eine zusätzliche Sicherheitsbeleuchtung sind für viele Gebäude verpflichtend. (Foto: licht.de/ABB Kaufel)
Leuchten zur Ausleuchtung und Rettungszeichen zur Kennzeichnung müssen mindestens zwei Meter über dem Boden angebracht werden, um eine räumliche Ausleuchtung und Erkennbarkeit zu gewährleisten. (Foto: licht.de/Fischer Akkumulatorentechnik)

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