Straßenbeleuchtung

Das Licht der Straßenbeleuchtung schafft Sicherheit. Denn der Mensch erfasst über 80 Prozent der Sinneseindrücke mit den Augen. Schlechte Sehbedingungen erhöhen daher die Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer.

Als Bestandteil der Straßen-Verkehrssicherungspflicht (abgeleitet aus Paragraf 823 Bürgerliches Gesetzbuch: Schadensersatz) wird eine Straßenbeleuchtung gefordert für geschlossene Ortslagen und – wegen des Unfallrisikos – auch außerhalb für gefährliche Straßenabschnitte wie Kreuzungen, Engpässe oder Passagen mit Bauschäden.

Mehr Infos gibt’s in der Rubrik: Licht für Straßen, Wege und Plätze

Bei der Straßenbeleuchtung sind Leuchtdichten entscheidend: Der Verkehrsteilnehmer nimmt das von der Straßenoberfläche in sein Auge reflektierte Licht als Leuchtdichte wahr.
Durch das Abschalten jeder zweiten Straßenleuchte entstehen sogenannte Tarnzonen, die eine große Unfallgefahr auf den Verkehrswegen darstellen. Durch das gleichmäßige Herunterregeln aller Leuchten können diese vermieden werden. (Foto: licht.de/Trilux)
Eine gute Beleuchtung für Fußgängerüberwege entspricht den Anforderungen der „Richtlinie für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen R-FGÜ 2001" und ist mit den Normen DIN 67523 und DIN EN 13201 konform. (Foto: licht.de/WE-EF, Fotografie: Frieder Blickle)
Durch moderne Beleuchtungstechnik wird das Licht der Stelen am Bahnhofsvorplatz präzise auf den Fußgängerbereich gelenkt. (Foto: licht.de/TRILUX)

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