Wandfluter

Wandfluter – auch Wallwasher genannt – sorgen als Anbau- und Einbauleuchten für eine homogene Ausleuchtung vertikaler Flächen. Damit eignen sie sich ideal z. B. für die Beleuchtung von Wand- oder Tafelflächen in Schulen und Konferenzräumen oder auch für Ausstellungen. Einen dekorativen Akzent setzen sie auch in Privathäusern und repräsentativen Räumen.

Mit einer entsprechenden Lichtstärkeverteilung tauchen Bodeneinbauleuchten eine Wand von unten in flutendes Licht. Wandfluter beleuchten nur einen Teil der Wand oder haben Lichtaustritte nach oben und unten sowie manchmal auch zusätzlich seitlich, um flutendes Licht über größere Flächen zu verteilen. Mit ihrem indirekt strahlenden Licht erhöhen sie insbesondere die vertikale Beleuchtungsstärke.

Wandfluter gibt es als Einbau- oder Anbauleuchten. Mit ihrer asymmetrischen Lichtverteilung sorgen sie für eine homogene Ausleuchtung vertikaler Flächen in Fluren, Foyers und Büroräumen. Über entsprechende Betriebsgeräte können Wandfluter je nach Tageslicht und Anwesenheit gesteuert werden.
Für eine homogene Wandflutung ist eine korrekte Anordnung der Leuchten, orientiert an Lichtverteilung und Raumgeometrie, wichtig. Es gilt die Faustregel: Der Wandabstand der Wandfluter sollte ein Drittel der Deckenhöhe betragen.
Im Museumsshop nach dem Vorbild einer Prêt-à-Porter-Boutique der 60er Jahre werden die Wandflächen von Wandflutern gleichmäßig ausgeleuchtet. (Foto:licht.de/ERCO, Fotografie: Christian Schaulin)

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