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		<title>Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.licht.de/</link>
		<description>Alle Pressemeldungen auf Licht.de</description>
		<language>de_DE</language>
		
			<copyright>Licht.de</copyright>
		
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:26:02 +0100</pubDate>
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						<guid isPermaLink="false">news-2026</guid>
						<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:26:00 +0100</pubDate>
						<title>Mehr Jahre, mehr Licht, mehr Sicherheit </title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/mehr-jahre-mehr-licht-mehr-sicherheit</link>
						<description>Tipps für Senioren zum Wohnen mit guter Beleuchtung</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/01_Licht-zum-Wohnen/Kueche/25_00_BRK_Kueche.jpg" length="1222738" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Es sind oft die kleinen Dinge im Alltag, die so selbstverständlich scheinen: Das Lesen der Zutatenliste in der Küche, der sichere Schritt auf der Treppe oder das Autofahren in der Nacht. Was viele nicht wissen: Unser Sehen verändert sich schleichend – und zwar früher, als wir denken. Schon ab dem 35. Lebensjahr benötigen die Augen nach und nach mehr Licht – mit Mitte 50 sogar ein Vielfaches dessen, was in jungen Jahren ausgereicht hat. Eine bessere Beleuchtung hilft, Beeinträchtigungen beim Sehen auszugleichen.</p>
<p>Wenn mit zunehmendem Alter die Sehkraft der Bewohner nachlässt, bleiben viele Wohnungen dennoch so beleuchtet wie früher. Dabei können wir uns auf die altersbedingten Veränderungen einstellen, Seheinschränkungen durch höhere <a href="/de/grundlagen/beleuchtungsqualitaet/beleuchtungsstaerke">Beleuchtungsstärken</a> ausgleichen und mit besserem Licht den Alltag spürbar erleichtern – etwa mit einem hellen Arbeitsplatz in der Küche oder einer gut beleuchteten Leseecke, in der die Augen nicht so schnell ermüden. Ein hoher <a href="/de/grundlagen/lichtlexikon/details-lichtlexikon/lux-und-lumen">Lumen-Wert</a> auf der Verpackung von Leuchtmitteln bedeutet, dass die Lichtquelle heller ist. Für alle, die noch in Watt denken: Eine 60 Watt starke Glühbirne entspricht 700 bis 750 Lumen.</p>
<p><strong>Blendung vermeiden</strong><br> Unsere Augen reagieren zudem mit der Zeit immer empfindlicher auf <a href="/de/grundlagen/ueber-licht/sehen-im-alter">Blendung und starke Kontraste</a>. Ein typisches Beispiel ist der Gegenverkehr beim nächtlichen Autofahren: Je heller und näher die Lichtquelle des entgegenkommenden Fahrzeugs, desto stärker beeinträchtigt sie das Sehen.</p>
<p>Zu Hause stört grelles Licht, und dunkle Ecken werden schnell zur Stolperfalle. Große Helligkeitsunterschiede im Blickfeld führen dazu, dass sich die Augen an die helleren Bereiche anpassen und Einzelheiten in dunklen Zonen nicht mehr richtig erkannt werden. Die Kombination von <a href="/de/grundlagen/lichtlexikon/details-lichtlexikon/direkt/indirekte-beleuchtung">indirekter und direkter Beleuchtung</a> vermeidet <a href="/de/grundlagen/beleuchtungsqualitaet/blendung">Blendung</a>. Indirekte Beleuchtung entsteht, wenn Licht an die Decke oder auf Wandflächen strahlt und von dort in den Raum reflektiert wird. Lichtquellen sollten abgeschirmt sein, damit sie nicht blenden, und Spiegelungen vermieden werden.</p>
<p><strong>Farben richtig erkennen</strong><br> Auch das Farbsehen lässt im Laufe der Jahre nach, weil sich die Linsen trüben. Deshalb sollte auf eine gute bis sehr gute <a href="/de/grundlagen/beleuchtungsqualitaet/farbwiedergabe">Farbwiedergabe</a> des Leuchtmittels geachtet werden. Farben können damit richtig erkannt und eingeschätzt werden. Auskunft gibt der <em>R</em><sub>a</sub>-Wert – je höher er ausfällt, desto besser. Unter 80 sollte er keinesfalls liegen.</p>
<p>Für nächtliche Gänge sind Orientierungslichter für die Steckdose hilfreich. Sie sollten einen Bewegungs- und Helligkeitssensor haben, damit sie nur dann einschalten, wenn es dunkel ist und ihr Licht tatsächlich gebraucht wird. Für mehr Sicherheit auf Treppen können Stufen durch LED-Streifen markiert werden, die sich einfach nachrüsten lassen. Mit ein paar Veränderungen sinkt die Gefahr, in den eigenen vier Wänden zu stürzen – und mehr Sicherheit und Komfort ziehen in den Alltag ein.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2026</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2022</guid>
						<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 10:02:09 +0100</pubDate>
						<title>Lichtmanagementsysteme in Betrieb nehmen – gewusst wie</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/lichtmanagementsysteme-in-betrieb-nehmen-gewusst-wie</link>
						<description>Enge Zusammenarbeit von Lichtplanung und Elektroinstallation führt zum Ziel</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/06_Lichtmanagement/Anwendungsfotos/25_lw12_21_WAL_Lichtmanagementsystem.jpg" length="583300" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Die Inbetriebnahme eines <a href="/de/lichtthemen/lichtmanagement">Lichtmanagementsystems</a> ist komplex und eine entscheidende Phase im Bauprojekt. Denn sie umfasst weit mehr als die &nbsp;bloße Installation der Leuchten. Für die reibungslose Integration der Beleuchtungstechnik in die Gebäudeinfrastruktur und eine effiziente Nutzung der modernen Systeme ist vorab eine sorgfältige Planung und Dokumentation unverzichtbar, so die ZVEI-Brancheninitiative licht.de.</p>
<p>Ergänzt wird die <a href="/de/lichtplanung">Lichtplanung</a> durch eine Elektroplanung nach geltenden elektrotechnischen Normen. Sie definiert auch die <a href="/de/lichtthemen/notbeleuchtung">Not- und Sicherheitsbeleuchtung</a> und bindet das System in die Gebäudeinfrastruktur ein, damit andere Gewerke später mit dem Lichtmanagementsystem interagieren können. Ein gemeinsam erstellter Installationsplan schützt dabei vor unliebsamen Überraschungen.</p>
<p>Die Elektroinstallation steht in der Regel vor der Inbetriebnahme des Lichtmanagementsystems. Leuchten werden an die Stromversorgung und verdrahtete Kommunikationssysteme an eine BUS-Leitung angeschlossen. Sollten sich vor Ort Abweichungen vom Installationsplan aufgrund bautechnischer Gegebenheiten ergeben, müssen sie dokumentiert werden.</p>
<p><strong>Parametrierung und Funktionstest für eine fehlerfreie Inbetriebnahme</strong><br> Bei der Inbetriebnahme von Beleuchtungsanlagen sollte die Vornorm DIN CEN/TS 18036 beachtet werden. Einige Lichtmanagementsysteme haben einen Schnellstart mit vorgegebenen Werkseinstellungen. Die Parametrierung der Lichtsteuerung nimmt meist ein Installateur oder Systemintegrator vor – also üblicherweise nicht die planenden Gewerke. Deshalb muss genau definiert sein, welche Leuchten oder Leuchtengruppen sich in welcher Situation, bei welchem Auslöser und zu welchem Zeitpunkt wie verhalten sollen – vom einfachen Zeitschaltmodus bis zur komplexeren, präsenz- und tageslichtabhängigen Regelung oder der Integration von <a href="/de/lichtthemen/human-centric-lighting">Human Centric Lighting</a>. Nach der Elektroinstallation ist ein Funktionstest sämtlicher elektrischer Anschlüsse sowie der verlegten BUS-Leitungen notwendig, um mögliche Fehlerquellen gleich auszuschließen.</p>
<p>Auch der Zeitpunkt der Inbetriebnahme muss sorgfältig gewählt werden, da Lichtmanagementsysteme während der Aktivierung oft vorübergehend die Beleuchtung verändern, was in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern zu Problemen führen könnte.</p>
<p><strong>Einfacher Transfer von der digitalen in die reale Welt</strong><br> Die fortschreitende Digitalisierung in der Lichtplanung und -steuerung ermöglicht eine zunehmend cloudbasierte Inbetriebnahme von Beleuchtungssteuerungen. Die Nutzung digitaler Zwillinge und BIM-Modelle macht die Parametrierung effizient und unabhängig von der physischen Lokalisierung der Komponenten. Das vereinfacht den Transfer von virtuellen Projekten in die reale Welt, spart Zeit und Kosten.</p>
<p>Für eine weitergehende Automatisierung werden die Endgeräte mit Geo-Referenzen versehen und ihre digitale Identität mit der realen Position in der Anlage verknüpft. Durch diesen Ansatz können komplette Projekte inklusive Funktionen, Gruppen und Schnittstellen bereits im Vorfeld digital definiert werden. Vor Ort müssen dann lediglich die physischen Geräte mit ihren virtuellen Pendants verbunden werden, was die Inbetriebnahme erheblich verkürzt. Auch eine schrittweise Vorgehensweise wird möglich, bei der direkt nach der Installation eine voll funktionsfähige Anlage zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Broschüre licht.wissen 12 „Lichtmanagement“ von licht.de informiert über digitale Beleuchtungssteuerung. Kostenfreier Download: <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/licht-wissen/2512_lw12_Lichtmanagement_web.pdf">www.licht.de/lichtwissen12</a></p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2026</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2018</guid>
						<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:02:00 +0100</pubDate>
						<title>Drinnen und draußen – digitales Licht löst Herausforderungen </title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/drinnen-und-draussen-digitales-licht-loest-herausforderungen</link>
						<description>licht.de veröffentlicht neue Publikation licht.wissen 12 „Lichtmanagement“</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/02_Professionelle_Innenbeleuchtung/Industrie_Gewerbe/Produktion/25_lw12_79_WAL_Lichtsteuerung_Industrie.jpg" length="12261333" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Lichtmanagementsysteme können heute weit mehr als Licht ein- und ausschalten. Mit der Integration von Sensorik, Präsenz- und Tageslichtsteuerung ermöglichen sie ein bedarfsgerechtes, energieeffizientes und nutzerorientiertes Licht in Gebäuden und eine adaptive Beleuchtung im Außenraum. Wie Lichtsteuerungen funktionieren und welche Vorteile sie haben, erklärt die Brancheninitiative&nbsp;licht.de&nbsp;in ihrem neuen Heft <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/licht-wissen/2512_lw12_Lichtmanagement_web.pdf">Lichtmanagement</a> aus der Schriftenreihe „licht.wissen“.</p>
<p>„Lichtmanagementsysteme sind ein wichtiger Hebel für nachhaltiges Wirtschaften, effiziente Gebäudetechnik und ein gesundes Lebens- und Arbeitsumfeld. Gerade in Zeiten von Energieknappheit, Klimawandel und digitaler Transformation nimmt ihre Bedeutung drastisch zu“, betont Professor Meike Barfuß von der Fachhochschule Südwestfalen im Vorwort der Publikation.</p>
<p>Moderne Steuersysteme bringen das richtige Licht an den richtigen Ort – zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Intensität: etwa, wenn anspruchsvolle Sehaufgaben hohe Beleuchtungsstärken erfordern oder viel Tageslicht weniger Beleuchtung notwendig macht. Oft sollen Flure stromsparend nur bei Anwesenheit beleuchtet werden. Und wählbare Lichtszenen wie „Diskussion“ oder „Präsentation“ erleichtern den Arbeitsalltag in Besprechungsräumen.</p>
<p>Für die Straßenbeleuchtung gelten jedoch andere Aufgaben und Bedürfnisse: Mit ihr sollen vor allem Verkehrsteilnehmer gut sehen können, zugleich aber die Betriebskosten für Strom und Wartung möglichst niedrig sein. Darüber hinaus sind ein attraktives Erscheinungsbild und gutes Sicherheitsgefühl durch nächtliche Beleuchtung wichtig. Immissionen durch Streulicht sollen jedoch vermieden werden. „Nur mit automatisierter Steuerung können Betreiber und Nutzer alle Vorteile ausschöpfen, die moderne Lichtquellen, Leuchten und Betriebsgeräte bieten“, sagt Dr. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer von&nbsp;licht.de.</p>
<p><strong>Praxisnahes Wissen für Planung und Anwendung</strong><br> Die Broschüre erläutert auf 84 Seiten Grundlagen und Planungsanforderungen von Lichtmanagementsystemen. Über technische Aspekte informieren die Kapitel Schnittstellen, Sensoren und Software. Viele Anwendungsbeispiele zeigen, wie Beleuchtung heute Mehrwert schafft – etwa im Büro, in der Industrie und in Bildungseinrichtungen oder der Architektur-, Außen- und Straßenbeleuchtung. Beiträge zur Inbetriebnahme, Wartung und Wirtschaftlichkeit ergänzen die Publikation licht.wissen 12.</p>
<p><strong>Rechtliche Vorgaben beschleunigen Entwicklung</strong><br> Ein weiteres Kapitel informiert über die neuen rechtlichen Anforderungen an den Energieverbrauch von Gebäuden. Nach EU-Vorgaben dürfen bestimmte Bauten in den kommenden Jahren stufenweise gewisse Obergrenzen nicht mehr überschreiten. Lichtmanagement ist ein wichtiger Baustein, mit dem diese Ziele verwirklicht werden können.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2011</guid>
						<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 08:55:56 +0100</pubDate>
						<title>Nachhaltiges Licht</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/nachhaltiges-licht</link>
						<description>Von der Planung bis zur Entsorgung Strom sparen und Ressourcen schonen</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Nachhaltige Beleuchtungsanlagen arbeiten heute nach Bedarf und sehr effizient. Sie bieten obendrein eine hohe Lichtqualität. Die Basis dafür ist eine ganzheitliche Planung der Beleuchtung, die den gesamten Lebenszyklus berücksichtigt – von der Produktauswahl über die Wartung bis zur Entsorgung, so die Brancheninitiative&nbsp;licht.de.</p>
<p>Ein professionelles Lichtkonzept erstellt der Planer mit entsprechender Software. Es vereint den Bedarf, normative Vorgaben und Wünsche der Nutzer. An Arbeitsplätzen schafft normgerechtes Licht optimale Sehbedingungen und trägt damit zur Wertschöpfung bei.</p>
<p><strong>Komponentenqualität und Kreislaufwirtschaft</strong><br> Auf die sorgfältige Auswahl von Leuchten, Lichtquellen und Betriebsgeräten kommt es an: Ressourcenschonende Materialien, eine modulare Bauweise, lange Lebensdauer und gute Produktqualität gehören dazu. Leuchten mit austauschbaren Modulen verlängern die Nutzungsdauer und erleichtern die Entsorgung. Umwelt-Produktdeklarationen (Environmental Product Declaration, kurz EPD) sind eine fundierte Datengrundlage zur Bewertung der ökologischen Auswirkungen eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus.</p>
<p>Auch die Gesetzgebung setzt klare Rahmenbedingungen: So verbannt die Europäische Union (EU) immer mehr klassische und ineffiziente Lampentypen. Denn jede Kilowattstunde, die eine Lichtquelle spart, muss gar nicht erst produziert werden.</p>
<p><strong>EU will Energieverbrauch von Gebäuden senken</strong><br> Etwa 75 Prozent aller Gebäude in Europa haben laut EU eine schlechte Energieeffizienz. Mit der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, der Energy Performance of Buildings Directive (EPBD), will sie das ändern.</p>
<p><strong>Steuerung macht sich bezahlt</strong><br> Lichtmanagement ist ein Schlüssel zu nachhaltiger Lichttechnik. Moderne Steuerungs- und Sensoriksysteme erlauben es, Beleuchtung bedarfsgerecht zu aktivieren, Tageslicht und Präsenz zu berücksichtigen sowie diverse Lichtszenen umzusetzen – effizient, komfortabel und ressourcenschonend. Mit intelligenten Systemen kann der Energieverbrauch gegenüber Altanlagen deutlich reduziert werden – bis zu 85 Prozent.</p>
<p>Was bei der Sanierung von Beleuchtungsanlagen zu beachten ist, erklärt die ZVEI-Brancheninitiative&nbsp;licht.de&nbsp;in ihrer Publikation licht.wissen 09 „Nachhaltig und zukunftssicher sanieren“. Kostenfreier Download:&nbsp;<a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/licht-wissen/2509_lw09_Nachhaltig_und-zukunftssicher_sanieren_web.pdf" target="_blank">www.licht.de/lichtwissen09</a></p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-2010</guid>
						<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:34:42 +0100</pubDate>
						<title>Mehr Licht und ohne Blendung</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/mehr-licht-und-ohne-blendung</link>
						<description>Wie Unternehmen die Bedürfnisse alternder Mitarbeiter erfüllen können</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/02_Professionelle_Innenbeleuchtung/Buero_Verwaltung/Buero/23_00_WAL_Tischleuchte_Senior.jpg" length="11198866" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Der Anteil älterer Beschäftigter ist so hoch wie nie: Fast jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland ist mittlerweile zwischen <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/rekord-aeltere-beschaeftigte-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">55 und 65 Jahren</a> alt. Für diese Angestellten ist eine gute Beleuchtung besonders wichtig: Denn mit dem Alter steigt der Lichtbedarf. Eine gute Beleuchtung ist deshalb ein wichtiger Faktor für Leistungsfähigkeit, Motivation und Wohlbefinden.</p>
<p>Menschen brauchen schon ab Mitte dreißig zunehmend mehr Licht, etwa wenn sich ganz allmählich die Linse trübt und die Sehschärfe deshalb nachlässt. 55-Jährige benötigen doppelt so viel Licht, um den gleichen Helligkeitseindruck zu haben wie Zwanzigjährige. Höhere Beleuchtungsstärken gleichen diese altersbedingten Seheinschränkungen aus. Dazu eignen sich zusätzliche Steh- oder Arbeitsplatzleuchten, die sich individuell einstellen lassen. Ihr indirektes und blendfreies Licht entlastet die Augen. Denn eine helle, gleichmäßige Beleuchtung schafft ein angenehmes Sehumfeld und vermeidet Überanstrengung. Müssen Farben und Details bei präzisen Tätigkeiten klar erkannt werden, ist eine hohe Farbwiedergabe wichtig. Wie viel mehr Licht erforderlich ist, kann mithilfe der Arbeitsstättennorm <a href="/de/lichtplanung/normen-und-vorschriften/hinweise-zu-din-en-12464-1/raum-und-sehaufgabe">DIN EN 12464-1</a> ermittelt werden: Zuerst wird die Tabelle gesucht, die für den jeweiligen Arbeitsplatz gilt, dann der modifizierte Wartungswert der Beleuchtungsstärke einfach abgelesen.</p>
<p><strong>Licht wirkt emotional, visuell und biologisch </strong><br> Gutes Licht wirkt gleich dreifach: Es hebt die Stimmung, verbessert das Sehen und stabilisiert den biologischen Rhythmus. Denn unsere innere Uhr wird maßgeblich durch Blauanteile im Licht getaktet, die auf bestimmte Zellen in unseren Augen treffen. Eine altersbedingte Trübung der Linse reduziert diesen Lichteinfall und das System gerät aus der Balance. Schlafmangel nachts und Müdigkeit am Tag können die Folge sein.</p>
<p>Sind Beleuchtungsanlagen mit einer Lichtsteuerung und entsprechenden Sensoren ausgestattet, können sie Helligkeit und Lichtfarbe dynamisch mit dem Tagesverlauf verändern. Nach dem Vorbild des Himmels schaffen tagsüber großformatige Leuchten und aufgehellte Decken eine flächige Beleuchtung, die mit mehr Blauanteilen im Licht und hohen Beleuchtungsstärken belebend wirkt. In den Abendstunden sollte die Beleuchtung jedoch nicht mehr aktivierend wirken, damit sich der Körper auf die spätere Nachtruhe einstimmen kann. Dann sind gedimmtes, warmweißes Licht aus direkt strahlenden Leuchten besser. Solche dynamischen Lichtkonzepte werden als Human Centric Lighting (HCL) bezeichnet, weil sie den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Im Gesundheitswesen profitieren nicht nur Mitarbeiter davon, sondern ebenso ihre Patienten.</p>
<p>Auch betriebswirtschaftlich lohnt sich der nähere Blick auf die Beleuchtung: Altersgerechte Lichtumgebungen verbessern die Konzentrationsfähigkeit, senken die Fehlerquote und fördern langfristig die Mitarbeiterbindung.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="/de/grundlagen/ueber-licht/sehen-im-alter">Sehen im Alter</a>.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1998</guid>
						<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 08:59:00 +0200</pubDate>
						<title>Gute Sicht rund um Gewerbe- und Industriebauten </title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/gute-sicht-rund-um-gewerbe-und-industriebauten</link>
						<description>Lichtmanagement macht die Außenbeleuchtung energieeffizient</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/03_Professionelle_Aussenbeleuchtung/Anlagen/25_lw12_58_LDV_Aussenbereiche.jpg" length="5861492" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Ob auf Wegen, Höfen oder Parkflächen – gute Beleuchtung sorgt nicht nur für Orientierung, sondern schützt auch vor Unfällen. Gerade nachts sind Beschäftigte auf den Außenflächen von Gewerbe- und Industriebauten besonderen Risiken ausgesetzt. Müdigkeit und Blendung erhöhen die Unfallgefahr. Mit der passenden Beleuchtung werden Parkplätze, Ein- und Ausfahrten oder Außentreppen sicherer.</p>
<p>Für Treppen, Rampen und Wege eignen sich Leuchten, die ihr Licht gezielt auf den Boden lenken. „So werden Mitarbeiter und Besucher nicht geblendet und störendes Streulicht wird vermieden“, erklärt Dr. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer der Brancheninitiative licht.de. Mastleuchten und Lichtstelen beleuchten Zufahrten, Höfe und Parkplätze; Pollerleuchten trennen Parkbereiche für Autos und Fahrräder und kennzeichnen angrenzende Fußwege. „Je robuster eine Leuchte konstruiert ist, desto besser ist sie vor Umwelteinflüssen gefeit“, so Waldorf. Lichtpunkte und Außenleuchten sollten mindestens Schutzart IP 44 haben – so trotzen sie Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und Schmutz.</p>
<p><strong>Effiziente Steuerung spart Energie und Kosten</strong><br> Lichtmanagementsysteme steuern die Beleuchtung besonders effizient. Sie schalten gezielt einzelne Leuchten oder Leuchtengruppen ab, wenn Flächen ungenutzt bleiben, und binden Bewegungsmelder und Lichtsensoren ein, um die Beleuchtung dem Bedarf und verfügbaren Tageslicht anzupassen. „Weniger Schaltungen sparen nicht nur Energie und senken die Betriebskosten, sie verlängern darüber hinaus die Lebensdauer der Außenleuchten“, führt Waldorf aus.</p>
<p>Parkplätze sind Verkehrszonen. Hier begegnen sich Fußgänger, Autos, Motor- und Fahrräder. Mit zunehmendem Verkehrsaufkommen wächst die Kollisionsgefahr. Deshalb nennt die Straßenbeleuchtungsnorm DIN EN 13201 in Teil 1 und 2 die Anforderungen an Parkplätze. Handelt es sich darüber hinaus auch um Arbeitsplätze im Freien, muss zusätzlich DIN EN 12464-2 beachtet werden. Sie staffelt die nötige Beleuchtungsstärke nach Verkehrsfrequenz: mindestens 20 Lux bei hoher Verkehrsdichte, zehn Lux bei mittlerem und fünf Lux bei geringem Aufkommen. Lichtmanagement und Sensorik erledigen auch diese Aufgaben mit Leichtigkeit und passen die Beleuchtung dem jeweiligen Personen- und Fahrzeugverkehr an. Jede Leuchte lässt sich einzeln oder in Gruppen adressieren. Waldorfs Tipp: „Nicht vergessen, auch die Randbereiche in das Beleuchtungskonzept einzubeziehen.“</p>
<p><strong>Mehr Licht an Gefahrenstellen</strong><br> Ein- und Ausfahrten bergen ein erhöhtes Unfallrisiko. Bewegt sich etwa ein Staplerfahrer von einer gut beleuchteten Halle nach draußen in einen dunklen Hof, kann er Personen oder Gegenstände nicht erkennen und mit ihnen kollidieren. Denn es können Minuten vergehen, bis sich die Augen an die neuen Lichtverhältnisse anpassen. Deshalb sind hier korrekte Beleuchtungsstärken besonders wichtig.</p>
<p>Auf beleuchteten Außentreppen können Nutzer Trittstufen richtig einschätzen und geraten nicht ins Stolpern. Ein ausgewogenes Verhältnis von Licht und Schatten lässt die Stufen plastisch hervortreten. Harte und lange Schatten steigern dagegen die Unfallgefahr.</p>
<p>Was bei der Sanierung der Außenbeleuchtung zu beachten ist, erklärt die Brancheninitiative licht.de in ihrer Publikation licht.wissen 09 „Nachhaltig und zukunftssicher sanieren“. Kostenfreier Download: <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/licht-wissen/2509_lw09_Nachhaltig_und-zukunftssicher_sanieren_web.pdf">www.licht.de/lichtwissen09</a></p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1985</guid>
						<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 12:55:00 +0200</pubDate>
						<title>Beleuchtung nachhaltig und zukunftssicher sanieren</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/beleuchtung-nachhaltig-und-zukunftssicher-sanieren</link>
						<description>Neue Publikation von licht.de über Umrüstmöglichkeiten für Gewerbe, Handel und Verwaltung</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Mit der Umstellung auf LED-Beleuchtung lässt sich viel Energie sparen – und mehr noch: Moderne Lichttechnik ist langlebiger, nachhaltiger und besser vernetzbar. Sanierte Beleuchtungsanlagen bieten eine höhere Lichtqualität, sind im Idealfall komfortabel steuerbar und können bis zu 80 Strom und Kosten sparen. Welche Möglichkeiten zur Umrüstung ihrer Beleuchtung Betreiber in Gewerbe, Handel und Verwaltung haben, erklärt die Brancheninitiative licht.de in ihrer neuen Broschüre <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/licht-wissen/2509_lw09_Nachhaltig_und-zukunftssicher_sanieren_web.pdf">Nachhaltig und zukunftssicher sanieren</a>.</p>
<p>Für die Lichtsanierung gibt es viele gute Gründe. Dringender Handlungsbedarf ergibt sich zudem durch die Auswirkungen von EU-Verordnungen und -Richtlinien: Denn viele Beleuchtungsanlagen sind noch für Leuchtstofflampen ausgelegt, die wegen ihrer überholten Technologie nicht mehr produziert werden und nur noch als Restbestände verfügbar sind.&nbsp;„Statt sich überraschen zu lassen, wenn Lampen nicht mehr lieferbar sind, sollten sich jetzt alle gut informieren und ihre Möglichkeiten abwägen“, empfiehlt Dr. Jürgen Waldorf von der Brancheninitiative licht.de. „Mit der neuen Publikation aus der Schriftenreihe licht.wissen ‚Nachhaltig und zukunftssicher sanieren‘ geben wir Betreibern eine profunde Entscheidungsgrundlage und dem ausführenden Elektrohandwerk viele Argumentationshilfen an die Hand.“</p>
<p><strong>Umrüstung leicht gemacht</strong><br> Auf 56 Seiten informiert licht.de über die Potenziale einer Beleuchtungssanierung, über Lichtmanagement und -planung sowie über Beschaffung, Finanzierung und rechtliche Aspekte. Praktische Checklisten geben Orientierung: Sie helfen, den vorhandenen Bestand zu erfassen und Sparpotenziale zu ermitteln. Exemplarisch stellt die Brancheninitiative vier Anwendungsfälle vor und zeigt, was bei einer Umrüstung in Produktions- und Lagerhallen, im Büro und auf Verkehrsflächen im Innen- und Außenraum zu beachten ist.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1976</guid>
						<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 09:00:09 +0200</pubDate>
						<title>Licht rund ums Haus – mehr Sicherheit und Orientierung</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/licht-rund-ums-haus-mehr-sicherheit-und-orientierung</link>
						<description>Beleuchtete Hausnummern weisen Helfern und Rettungskräften den Weg</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/user_upload/19_lw14_68_PHIL_Aussenbeleuchtung.jpg" length="4389184" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Noch ist es draußen lange hell, doch die Tage werden bereits kürzer. Ein guter Grund, der Außenbeleuchtung Aufmerksamkeit zu schenken. Denn in der Dunkelheit wird eine Stufe vor dem Hauseingang schnell übersehen. Und solch ein Fehltritt kann schmerzhafte Folgen haben. Dabei lässt sich dem leicht und effektiv vorbeugen – mit einer Beleuchtung für den Eingangsbereich und die Wege rund ums Haus.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Optimale Höhe für Wandleuchten am Haus</strong><br> Wandleuchten an beiden Seiten des Hauseingangs leuchten den Eingangsbereich gut aus und heißen Besucher mit einem freundlichen Eindruck willkommen. Sie werden in etwa drei Viertel der Türhöhe angebracht. Ist ein Vordach vorhanden, lassen sich darin Downlights als Einbau- oder Anbauleuchten montieren.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Automatische Helfer im Alltag</strong><br> Bei Anbruch der Dunkelheit schaltet ein Dämmerungsschalter das Licht automatisch ein. Weniger Strom verbrauchen Bewegungsmelder, die nur bei Bedarf die Beleuchtung aktivieren. Sind die Bewohner nicht zu Hause, können die Melder auch potenzielle Einbrecher abschrecken, weil sie plötzlich im Hellen stehen oder annehmen, es wäre jemand daheim. Eine digitale Lichtsteuerung kann zudem Szenen abspielen, die kein starres Muster erkennen lassen und dadurch Anwesenheit suggerieren. Funklösungen zur Steuerung sind einfach nachzurüsten und werden per Touchpanel, Fernbedienung oder einer App auf dem Mobiltelefon gesteuert. Einfache Tastschalter sollte es jeweils innen und außen geben.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Licht für Nutz- und Verkehrsflächen</strong><br> Treppen und Wege, der Kellereingang und die Garage brauchen ebenfalls eine gute Beleuchtung. Dafür kommen Pollerleuchten, Mastleuchten, Wandleuchten oder Sockelleuchten infrage. Sie machen die Bodenbeschaffenheit, Hindernisse und Niveauunterschiede sichtbar. Dafür reichen schon recht geringe Beleuchtungsstärken. Zu starke Hell-Dunkel-Kontraste sollten ohnehin vermieden werden, damit die Augen den Übergang gut meistern können.</p>
<p>Auf Treppen muss jede einzelne Stufe von oben gut erkennbar sein. Kurze, weiche Schatten setzen die Trittstufen deutlich voneinander ab. Zusätzliche Sicherheit bieten seitliche Orientierungs- und Markierungsleuchten oder LED-Streifen in den Setzstufen.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Hausnummer muss lesbar sein</strong><br> In der Not zählt jede Sekunde. Eine beleuchtete Hausnummer ist in der Dunkelheit eine wichtige Orientierungshilfe für Notarzt, Sanitäter und Polizei und beschleunigen ihr Eintreffen. Auch Gäste und Taxifahrer schätzen eine gut erkennbare Adresse. In einigen Bundesländern sind beleuchtete Hausnummern sogar Pflicht.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Auf die Schutzart achten</strong><br> Alle Leuchten müssen für den Einsatz im Freien geeignet und mindestens mit Schutzart IP 44 ausgezeichnet sein. Damit sind sie gegen feste Fremdkörper bis zu einem Millimeter und gegen Spritzwasser geschützt.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 11:14:35 +0200</pubDate>
						<title>Moderne Straßenbeleuchtung: digital und adaptiv</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/moderne-strassenbeleuchtung-digital-und-adaptiv</link>
						<description>Welches Lichtmanagementsystem für welchen Zweck? Ein Überblick von licht.de</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/03_Professionelle_Aussenbeleuchtung/Strasse%2BWege%2BPlaetze/19_00_WE_Sichtbarkeit_Fussgaenger.jpg" length="2847105" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Die Erneuerung der Beleuchtung in Kommunen kann viele Fragen aufwerfen – und viele Antworten, Möglichkeiten und Lösungsansätze liefern. Straßenbeleuchtung muss in erster Linie allen Verkehrsteilnehmern ausreichende Sichtverhältnisse ermöglichen. Zudem sollen sich die Betriebskosten für Strom und Wartung reduzieren sowie negative Umwelteinflüsse vermieden werden. Ein attraktives Erscheinungsbild und gutes Sicherheitsgefühl durch nächtliche Beleuchtung sind weitere Faktoren, mit denen Städte und Gemeinden bei Einwohnern und Gästen punkten. Lichtmanagementsysteme erfüllen bestens diese verschiedenen Aufgaben und Bedürfnisse. Sie helfen auch, die immer strengeren gesetzlichen Vorgaben zur Energieeinsparung zu erfüllen – ohne Verzicht auf Lichtkomfort. Die beste Voraussetzung dafür sind LED-Leuchten mit standardisierter Schnittstelle, erklärt die Brancheninitiative licht.de.<br> &nbsp;<br> <strong>Die einfache Lösung</strong><br> Autarke Lichtsteuerung lässt sich schon mit wenig Aufwand umsetzen: Sensoren an den Leuchten erkennen Verkehrsteilnehmer und steuern per Funk eine Gruppe von Leuchten gezielt an. In Zeiten ohne diese Detektion wird die Beleuchtung in einen Schlummermodus versetzt, um Energie zu sparen und Lichtimmissionen zu reduzieren. Die autarke Lichtsteuerung wird bereits erfolgreich auf naturnahen Rad- und Fußwegen, auf Parkplätzen und in Wohngebieten genutzt.<br> &nbsp;<br> <strong>Gruppensteuerung im Schaltschrank</strong><br> Bestehende Schaltschränke der bisherigen Beleuchtung mit Fotozelle oder Rundsteuerempfänger können mit modernen Steuercontrollern mit bidirektionaler Kommunikationsanbindung nachgerüstet werden. Dafür im Schrank installierte Steuergeräte gestatten das getrennte Schalten und Überwachen der angeschlossenen Leuchtenstränge. Über hinterlegte Kalender werden Schaltzeiten verwaltet und bei Bedarf angepasst. Weitere Zusatzfunktionen sind etwa die Einbindung von Stromzählern, eine zeitgesteuerte Nachtabsenkung und die Überwachung von Leckströmen oder Ausfallmeldungen einzelner Leuchten. Die Gruppensteuerung, auch Strangsteuerung genannt, ist eine der einfachsten und kostengünstigsten Lösungen als Ersatz für veraltete Rundsteueranlagen. Ihr Nachteil: Sie können nicht individuell gesteuert, einzelne Leuchten nicht überwacht werden.&nbsp;<br> &nbsp;<br> <strong>Unabhängig: Einzellichtpunktsteuerung </strong><br> Ein Allrounder für Sanierungs- und Neubauprojekte ist die Einzellichtpunktsteuerung. Jede Leuchte erhält einen Steuercontroller, der in der Regel über eine Zhaga-Schnittstelle angebunden ist und automatisch die Verbindung zur Lichtsteuerung herstellt. In den Controller integrierte GPS-Module übertragen die Positionsdaten der Leuchten, die automatisch im Lichtmanagementsystem dargestellt werden.&nbsp;<br> <strong>&nbsp;<br> Direkte Mobilfunkanbindung oder lokales Funknetzwerk</strong><br> Für die Einzellichtpunktsteuerung dominieren technisch zwei Varianten. Systeme mit direkter Mobilfunkanbindung sind nach der Plug-and-Play-Installation umgehend betriebsbereit. Damit bieten sie die größte planerische Freiheit. Eine typische Anwendung ist die Überwachung von Leuchten an Fußgängerüberwegen. Defekte Leuchten werden automatisch dem Lichtmanagementsystem gemeldet, die Kommune kann sie zeitnah entsprechend warten und das auch dokumentieren. Dagegen haben Lichtmanagementsysteme mit lokalem Funknetzwerk Vorteile bei großflächigen, zusammenhängenden Sanierungen. Sie bringen eine deutliche Kostensenkung, ihre Planung und koordinierte Inbetriebnahme sind jedoch aufwendiger.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Thu, 22 May 2025 12:34:51 +0200</pubDate>
						<title>Mit Licht gestalten</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/mit-licht-gestalten</link>
						<description>Beleuchtung und Lichtsteuerung am besten frühzeitig mitdenken</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/01_Licht-zum-Wohnen/Esszimmer/21_lf59_18_PHI_Homeoffice_Esstisch.jpg" length="9865187" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Wer einen Neubau angeht oder die Wohnung renoviert, sollte frühzeitig an die Beleuchtung denken. Für beste Lichtverhältnisse im eigenen Zuhause ist eine sorgsame Planung ratsam. Sie beginnt mit der Frage: Wie viel Licht wird zu welchem Zweck an welchem Platz gebraucht? Die Antworten darauf erleichtern die Kaufentscheidung für geeignete Leuchtmittel, Leuchten und die richtige Steuerung.</p>
<p>Licht ist eines der wirkungsvollsten Gestaltungsmittel, mit dem wir unser Wohlbefinden beeinflussen und Räume atmosphärisch in Szene setzen. Eine gekonnte Lichtregie nutzt drei verschiedene Beleuchtungsarten. Sie wurden schon in den 1950er-Jahren vom Lichtplaner Richard Kelly definiert: Licht zum Sehen, Hinsehen und Ansehen.</p>
<p><strong>Licht zum Sehen</strong><br> Die Allgemeinbeleuchtung schafft ausreichend gute Sehbedingungen, um sich orientieren zu können. Das Licht ist weich und gleichmäßig, und es dürfen keine harten Schatten oder Kontraste entstehen.</p>
<p><strong>Licht zum Hinsehen</strong><br> Platzbeleuchtung ist auf bestimmte Bereiche fokussiert und gibt zusätzliche Helligkeit für verschiedene Tätigkeiten, etwa Licht zum Lesen, auf dem Schreib- oder Esstisch und auf Arbeitsflächen in der Küche.</p>
<p><strong>Licht zum Ansehen</strong><br> Akzentbeleuchtung setzt Glanzpunkte. Sie inszeniert Objekte, wie Bilder und Kunstgegenstände, oder betont die Architektur. Die Aufmerksamkeit des Betrachters weckt Licht, das deutlich heller ist als die Allgemeinbeleuchtung.</p>
<p>Eine Kombination der Beleuchtungsarten findet sich üblicherweise im Wohnzimmer: Hier kommt Licht zur Allgemeinbeleuchtung von der Decke, als Platzbeleuchtung zum Lesen am Lieblingslesesessel und von einer Tischleuchte auf dem Sideboard zur Akzentbeleuchtung. Leuchten mit extravagantem Design sind zudem echte Blickfänger. Während wir uns im Wohnzimmer vor allem entspannen, ist im Homeoffice Konzentration gefragt. Dafür sind Leuchten empfehlenswert, die helles Tageslicht nachempfinden. Auch mit Lichtsteuerungen können Helligkeit und Lichtfarbe auf Knopfdruck geändert und zuvor programmierte Szenen abgerufen werden. Zur abgestimmten Steuerung der Beleuchtung im gesamten Raum werden die Leuchten Gruppen zugeordnet. Funklösungen erfordern keine baulichen Veränderungen.</p>
<p>Wer schon früh weiß, welches Licht wo eingeschaltet werden soll, kann Schalter, Dimmer, Steckdosen und eine Lichtsteuerung schon bei den Elektroarbeiten berücksichtigen und spätere Umbauarbeiten vermeiden.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
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					<item>
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						<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:04:00 +0200</pubDate>
						<title>Neues Licht für kreative Büros</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/neues-licht-fuer-kreative-bueros</link>
						<description>Die richtige Arbeitsumgebung für gute Ergebnisse im Job</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/02_Professionelle_Innenbeleuchtung/Buero_Verwaltung/Buero/21_lf59_05_TRI_Co-Working.jpg" length="9523625" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Einzelbüros an langen Gängen hinter verschlossenen Türen – das war gestern. Heute bringen moderne Raumkonzepte frischen Wind in die Büros. Denn durch Desksharing und Homeoffice werden Flächen frei und lassen sich anders nutzen. Es entsteht neuer Platz für Kommunikation, kreative Brainstormings und Teamwork. Das Office etabliert sich als Ort, an dem Kollegen zusammenkommen und sich austauschen. Licht ist dabei ein wichtiges Gestaltungsmittel: Es strukturiert Zonen und trennt unterschiedliche Nutzungsbereiche visuell voneinander.</p>
<p>Für Kommunikation und Wissensaustausch steht heute in Büros mehr Fläche zur Verfügung. Rückzugsmöglichkeiten bieten geschlossene Kreativ-Kojen und Arbeitsboxen. An die Stelle statischer, oftmals standardisierter Beleuchtungskonzepte treten deshalb flexible Lösungen mit dynamischem Licht und hoher Beleuchtungsqualität, die nach Bedarf reguliert werden können. Für die Allgemeinbeleuchtung empfiehlt sich eine Kombination aus direkt und indirekt strahlendem Licht. Eine ausgewogene Verteilung von Licht und Schatten erzeugt zudem ein angenehmes visuelles Ambiente.</p>
<p><strong>Tageslicht nutzen</strong><br> Wo immer möglich, sollte natürliches Licht genutzt werden. Eine Planung, die Tages- und Kunstlicht aufeinander abstimmt und sie mit Lichtmanagement kombiniert, kreiert ein freundliches Lichtklima mit hoher Beleuchtungsqualität und reduziert zugleich den Energieverbrauch. Durch Anwesenheitserfassung werden auch nicht belegte Bereiche erkannt, die Beleuchtung wird ausgeschaltet oder gedimmt. Bis zu 85 Prozent Strom und Kosten lassen sich sparen, wenn eine Altanlage mit Leuchtstofflampen durch eine gut geplante und gesteuerte LED-Beleuchtung ersetzt wird. Vorprogrammierte Lichtszenen unterstützen zudem verschiedene Arbeitsweisen, beispielsweise mit optimalen Einstellungen für Besprechungen oder Beamer-Präsentationen.</p>
<p><strong>Licht am Arbeitsplatz</strong><br> Je schwieriger die Sehaufgaben, desto höher sollte die Beleuchtungsstärke sein. Mindestens 500 Lux sind nach DIN EN 12464-1 zum Lesen und Schreiben richtig. Mit zusätzlichen Arbeitsplatzleuchten kann die Helligkeit individuell angepasst werden. Schreibtisch und Computer werden zur Raummitte hin aufgestellt und im rechten Winkeln zum Fenster, damit keine störenden Schatten entstehen. Deckenleuchten sind am besten parallel zum Fensterbereich installiert.</p>
<p>Nach geltenden Normen und ASR A3.4 muss Blendung vermieden werden. Das gilt für Störungen durch Tageslicht wie auch durch Leuchten. Jalousien begrenzen den Tageslichteinfall. Die Leuchten sollten so beschaffen sein, positioniert und eingestellt werden, dass ihr Licht den Nutzer nicht blendet – weder direkt noch indirekt durch Reflexblendung.</p>
<p>Ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz schafft beste Bedingungen für Produktivität und kreative Lösungen. Innovative Lichttechnik, effiziente Leuchtmittel und Lichtmanagementsysteme steigern den Beleuchtungskomfort und sparen Energie- und Wartungskosten.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:59:31 +0100</pubDate>
						<title>Im Notfall ist der kürzeste Fluchtweg nicht immer der sicherste</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/im-notfall-ist-der-kuerzeste-fluchtweg-nicht-immer-der-sicherste</link>
						<description>Dynamisch-adaptive Fluchtweglenkung deckt viele weitere Gefahren ab</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/02_Professionelle_Innenbeleuchtung/Notbeleuchtung/16_lw10_24_LI_Rettungszeichenleuchte.jpg" length="162807" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://licht.de/" target="_blank" rel="noreferrer">l</a>icht.de) Früher war ein Brand die größte Bedrohung für Bauwerke. Heute hat sich die Gefahrenlage zugespitzt: Bombendrohungen, Ausschreitungen oder extreme Witterung erfordern ganz unterschiedliche Strategien, damit Menschen Gebäude sicher verlassen können. Bei einer Evakuierung oder Stromunterbrechung weist die klassische Sicherheitsbeleuchtung mit grün-weißen Piktogrammen den kürzesten Weg zum Ausgang. Sicherheitsleuchten beleuchten den Weg und machen Hindernisse oder Stufen sichtbar. Versperren jedoch Rauch oder Feuer die Fluchtwege, kann eine dynamische oder adaptive Fluchtweglenkung darauf reagieren und einen gefahrlosen Weg hinaus anzeigen.</p>
<p>In einem dynamischen Fluchtwegleitsystem sind Rettungszeichenleuchten mit einem Gefahrenmeldesystem, wie einer Brandmeldeanlage, verbunden und können einmalig die Richtung ändern. Diese sehr erfolgreichen Leitsysteme kommen oft zum Einsatz, wenn bauaufsichtliche Anforderungen nur schwer umsetzbar sind. Einen Schritt weiter geht die adaptive Fluchtweglenkung. Die Sensorik von Videokameras, Personenzählern oder Gasdetektoren überwacht Rettungswege permanent. Breitet sich ein Feuer aus oder herrscht Stau auf einem Rettungsweg, ändert sich jeweils die Richtungsanzeige der Leuchten. Neue Konzepte zur Fluchtweglenkung können deshalb viele unterschiedliche Gefahrensituationen entschärfen.</p>
<p><strong>Im Brandfall</strong><br> Jedes Jahr sterben Menschen bei Bränden – oft nicht unmittelbar durch das Feuer, sondern an einer Rauchvergiftung. Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) vergleicht Daten von Feuerwehreinsätzen. Sie hat in ihrer Brandschadenstatistik festgestellt, dass sich bei einer dynamischen Fluchtwegsteuerung alle Menschen selbstständig und ohne Verletzung aus einem Gebäude retten können, indem sie der geänderten Route der Rettungszeichenleuchten folgen.</p>
<p><strong>Bei Gefahrenalarm oder nach Veranstaltungsende</strong><br> In öffentlichen Bereichen kann es nötig sein, Areale oder Räume kurzfristig abzusperren, etwa bei Bombenalarm oder einem verwaisten Gepäckstück. Sperrzeichen markieren gefährdete Bereiche und richtungsvariable Zeichen leiten Personen um.</p>
<p>Treten gefährliche Stoffe aus, wird es besonders heikel, zum Beispiel bei einem Alarm für Kohlenstoffmonoxid in der Tiefgarage, Chlorgasen im Schwimmbad oder einem Unfall im Labor. Gefährliche Orte werden in dem Fall optisch erkennbar gesperrt, das Gebäude wird situationsgerecht über sichere Rettungswege evakuiert.</p>
<p>Auch Kinogäste müssen zuweilen einen anderen Weg nehmen, wenn sie nach dem Film das Theater verlassen und am Eingang schon die nächsten Zuschauer auf Einlass warten. Dann kann zeitweise mit visueller Anzeige ein anderer Ausgang geöffnet werden. Das gilt auch für Großveranstaltungen: Menschenströme werden frühzeitig geteilt, um die Gefahr einer Panik auf überlasteten Fluchtwegen zu vermeiden.</p>
<p>Körperliche Unversehrtheit gilt als höchstes Gut. Das führt zu rechtlichen Verpflichtungen – auch für Bauherren und Gebäudebetreiber. Bauwerke müssen so geplant, errichtet und betrieben werden, dass im Notfall alle Personen darin unverletzt bleiben.</p>
<p>Der Verband der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI zeigt in seiner Informationsschrift&nbsp;<a href="https://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/ZVEI-Schriften/2206_ZVEI_Informationsschrift_Konzepte_fuer_richtungsvariable_Sicherheitsbeleuchtung.pdf" target="_blank">Neue Konzepte für richtungsvariable Sicherheitsbeleuchtung</a>&nbsp;anhand vieler Beispiele, wie diese modernen Lenkungssysteme funktionieren.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:23:57 +0100</pubDate>
						<title>Cleveres Licht bringt die Sonne ins Haus</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/cleveres-licht-bringt-die-sonne-ins-haus</link>
						<description>Licht steuert zahlreiche Prozesse im Körper und trägt zur Gesundheit bei</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/05_Human_Centric_Lighting/Anwendungsfotos/19_lw14_60_PHIL_HCL_Morgen.jpg" length="7702203" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Heute wie vor tausenden von Jahren benötigen Menschen Tageslicht. Auch vergleichbares künstliches Licht kann in Innenräumen Taktgeber für die innere Uhr und die damit verbundenen biologischen Prozesse sein – für einen ausgeglichenen Schlafrhythmus, mehr Vitalität und gute Stimmung.</p>
<p>Ein gelungener Start in den Tag ist keine Selbstverständlichkeit. Allen, die keine Frühaufsteher sind und morgens nur langsam in die Gänge kommen, kann ein Lichtwecker das Aufwachen erleichtern. Sein angenehm gedimmtes und rötliches Licht wird allmählich heller und weißer – das macht munter. Für den Frischekick im Bad ist eine großflächige, helle und tageslichtweiße Beleuchtung genau richtig. Sie sollte dimmbar sein, damit sie am Abend nicht die natürliche Müdigkeit vertreibt und das Einschlafen erschwert.</p>
<p><strong>Morgens kühl, abends warm</strong><br> Wer im Homeoffice arbeitet, profitiert von Leuchten mit Tageslichtautomatik. Wie die Sonne über den Horizont wandert und sich dabei Lichtfarbe, Helligkeit und Lichtrichtung verändern, so wechseln entsprechende Arbeitsplatz- oder Stehleuchten ihr Licht nach dem natürlichen Vorbild. Mit hohen Blauanteilen und Beleuchtungsstärken wirkt es in der Frühe kühl. Es aktiviert und fördert die Konzentration. Am Abend nimmt die Intensität ab und die Lichtfarbe wird wärmer, damit wir uns entspannen können. Unser Körper ist auf diesen circadianen Ablauf trainiert und passt seinen Rhythmus daran an. Aktivierende Beleuchtung ist tageslichtweiß mit einer Farbtemperatur ab 5.300 Kelvin; behagliches Wohlfühllicht ist warmweiß mit 2.700 bis 3.300 Kelvin.</p>
<p>Auch im Wohn- und Schlafzimmer ist abends warmes, gedimmtes Licht willkommen – das Smartphone mit seinem hellen Display schicken wir dafür besser in den Nachtmodus. Wechselnde Lichtstimmungen lassen sich leicht kreieren, wenn direkt strahlende Leuchten mit indirekt strahlenden Wand- oder Deckenflutern kombiniert werden.</p>
<p><strong>Smart gesteuert</strong><br> Noch einfacher machen es Lichtsteuerungen oder Smart-Home-Lösungen: Verschiedene Beleuchtungsszenen werden gespeichert und zum gewünschten Zeitpunkt abgerufen. Viele Systeme bringen schon voreingestellte Lichtsituationen mit – vom Sonnenaufgang bis zum Kaminfeuer. Die eingesetzten Leuchten und Steuerungssysteme sollten qualitativ hochwertig sein und eine präzise Anpassung der Lichtfarbe und -intensität ermöglichen. Vor allem dürfen Leuchten nicht flackern oder blenden. Lichtdesigner können das moderne Beleuchtungskonzept Human Centric Lighting individuell planen und gestalten. Es unterstützt den circadianen Rhythmus optimal und verbessert die Schafqualität und dadurch auch Gesundheit und Wohlbefinden.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1911</guid>
						<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:36:31 +0100</pubDate>
						<title>Licht prägt das Einkaufserlebnis</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/licht-praegt-das-einkaufserlebnis</link>
						<description>Lampenverbote schaffen Handlungsbedarf im Handel</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/02_Professionelle_Innenbeleuchtung/Shop_Handel/Verkaufsraum/19_00_ER_Verkaufsraum.jpg" length="4909945" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Licht ist der Schlüssel zu den Emotionen der Kunden. Es lenkt den Blick, bindet Aufmerksamkeit und trägt entscheidend zum Einkaufserlebnis bei. Corporate Lighting kreiert zudem ein eindeutig wiedererkennbares Erscheinungsbild und ist damit Teil der Markenbotschaft. Ein wichtiges Instrument ist die Lichtdramaturgie: Lichtfarbe und Farbwiedergabe, Kontraste und Lichtverteilung entscheiden darüber, wie ein Raum auf Kunden wirkt, erklärt die Brancheninitiative&nbsp;licht.de. Nicht ohne Grund dominiert in Technikgeschäften kühl-weiße Beleuchtung und im Modehandel eher warmtoniges Licht.</p>
<p>Ausgedehnte Öffnungszeiten bringen eine lange Einschaltdauer der Shop-Beleuchtung mit sich. Strom ist heute eine teure Ressource – da rechnet der Handel mit spitzem Stift. Deshalb sollte Licht dort eingesetzt werden, wo es am effektivsten ist. Dafür müssen Leuchten es besonders präzise lenken und Streuverluste vermeiden.</p>
<p><strong>Vertikale Wahrnehmung</strong><br> Damit Räume hell wirken, müssen die Wände beleuchtet werden, nicht der Fußboden. Denn vertikale Flächen befinden sich in unserem direkten Sichtfeld. Diesen wahrnehmungsorientierten Ansatz der Lichtplanung unterstützt auch die Arbeitsstättennorm DIN EN 12464-1 und nennt unter anderem Anforderungen an die Wartungswerte der Beleuchtungsstärke für Wände und Decke.</p>
<p><strong>Lebendige Kontraste</strong><br> Ein hohes Helligkeitsniveau allein bringt noch keine spannende, lebendige Beleuchtung. Die entsteht durch Kontraste, wenn sich Licht und Schatten abwechseln. Gerichtetes Licht kann dabei Sehdetails betonen. Starke und störende Schatten, zum Beispiel durch mehrere punktförmige Lichtquellen, sollten aber vermieden werden.</p>
<p><strong>Zukunftsfähig beleuchten und sparen</strong><br> Vielerorts ist das Sparpotenzial der Beleuchtung noch längst nicht ausgeschöpft – oft auch nicht auf Verkaufsflächen, die bereits mit LED beleuchtet werden. Der Grund: In den vergangenen Jahren hat sich die Energieeffizienz von LED-Lichtquellen weiter verbessert und nähert sich ihrem theoretischen Maximum. Ein Austausch kann sich also lohnen. Weitere hohe Einsparungen sind mit dimmbaren LED und Lichtmanagementsystemen möglich.</p>
<p>Wer noch konventionelle Leuchtmittel betreibt, sollte über eine Lichtsanierung nachdenken. Denn die Europäische Union hat viele herkömmliche Lampen bereits ausgemustert. Mit der Folge, dass in naher Zukunft nicht mehr alle Leuchtmittel erhältlich sein werden. Ein Wechsel zu LED-Lösungen reduziert den Energieverbrauch um bis zu 85 Prozent – wenn die Beleuchtungsanlage neu geplant und intelligent gesteuert wird. Händler, die eine solche Investition scheuen, können ihre Leuchten mit LED-Umrüstsätzen wieder flott machen und idealerweise auch an eine Lichtsteuerung anbinden. Bei Leuchten für Leuchtstofflampen ist jedoch ein einfacher Lampentausch oft nur mit einem Eingriff in ihren elektrischen Aufbau möglich – und deswegen eine Sache für Profis.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2025</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1878</guid>
						<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:45:39 +0100</pubDate>
						<title>Festessen im Lichterglanz</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/festessen-im-lichterglanz</link>
						<description>An Weihnachten setzt gute Beleuchtung die Tafel in Szene</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/01_Licht-zum-Wohnen/Wohnzimmer/24_00_ART_Lichtprofil.jpg" length="7712382" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Wie die Bescherung darf für viele an Weihnachten auch ein Festmahl nicht fehlen. Dann rückt der Esstisch in den Mittelpunkt. Ganz gleich, ob Kartoffelsalat oder Festtagsbraten – damit Speisen appetitlich aussehen, muss die Farbwiedergabe der Lichtquellen stimmen. Sie sagt aus, wie natürlich das Licht eines Leuchtmittels wirkt, und sollte mindestens bei Ra 80 liegen. Das Preiselbeerkompott leuchtet dann nicht in faden Braun- oder Lilatönen, sondern in einem satten Rot, das uns den Mund wässrig macht.<br> &nbsp;<br> <strong>Korrespondierende Formen</strong><br> Leuchten sollten der Größe und Form des Tisches folgen: Runde Schirme korrespondieren mit runden Esstischen, lange Möbel brauchen lineare Leuchten. Auflockernd wirken mehrere kleine Schirme an Stromschienen oder Seil- und Stangensystemen. Zudem lassen sie sich ganz einfach versetzen – eine clevere Lösung für Ausziehtische.<br> &nbsp;<br> <strong>Freier Blick über den Tisch</strong><br> Leuchten über dem Esstisch geben ihr Licht direkt nach unten ab. Damit niemand geblendet wird und alle ihr Gegenüber gut sehen können, empfiehlt die Brancheninitiative licht.de einen Abstand von 60 Zentimetern zwischen Leuchte und Tischplatte – also knapp über Augenhöhe sitzender Personen.<br> &nbsp;<br> Wo es gemütlich ist, da fühlen sich auch Gäste wie zu Hause. Zur besinnlichen Stimmung passt gedimmtes und warmweißes Licht. Zusätzliche Akzente schaffen eine angenehme und abwechslungsreiche Atmosphäre, etwa durch leuchtenden Fensterschmuck oder Tischleuchten auf dem Sideboard. Nun wird noch die Tafel liebevoll dekoriert: Kerzen und LED-Lichter in allen erdenklichen Formen und Farben geben ihr den letzten Schliff.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1876</guid>
						<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 09:36:38 +0100</pubDate>
						<title>Außenbeleuchtung: Bewegungsmelder sparen Strom und bares Geld</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/aussenbeleuchtung-bewegungsmelder-sparen-strom-und-bares-geld</link>
						<description>So lässt sich unnötiges Licht in der dunklen Jahreszeit vermeiden</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/user_upload/19_lw14_68_PHIL_Aussenbeleuchtung.jpg" length="4389184" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Nie mehr im Dunkeln nach Hause kommen: Außenleuchten, die durch einen Bewegungsmelder gesteuert werden, schalten die Beleuchtung automatisch ein und nach einer voreingestellten Zeit wieder ab. Das ist praktisch, spart viel Strom und schont den Geldbeutel.</p>
<p>Die Brancheninitiative&nbsp;licht.de&nbsp;hat nachgerechnet: Eine dauerhaft in der Dunkelheit eingeschaltete Leuchte verursacht pro Jahr etwa doppelt so viel Energiekosten wie eine per Bewegungsmelder geschaltete Leuchte. Jedoch reicht eine Leuchte allein nicht aus für eine sichere Außenbeleuchtung, die eine gute Orientierung bietet. Da ist etwa die Lichtquelle am Hauseingang, an der Garage oder an der Kellertreppe. Fünf Leuchten würden im Jahr nur noch Strom für 12,30 Euro verbrauchen statt 76,50 Euro – eine satte Ersparnis von 84 Prozent.</p>
<p><strong>Bedarfsgerechte Beleuchtung hilft auch der Tier- und Pflanzenwelt&nbsp;</strong><br> Eine meldergesteuerte Beleuchtung kommt auch den Tieren zugute: Denn künstliche Beleuchtung stört den natürlichen Rhythmus nachtaktiver Arten. Nächtliches Licht kann zudem das Wachstum von Pflanzen, Büschen und Bäumen beeinträchtigen. Und wo Bewegungsmelder das Licht steuern, wird nicht mehr vergessen, die Außenbeleuchtung wieder auszuschalten.</p>
<p>Aber Achtung: Damit nicht jedes vorbeifahrende Auto oder jeder Passant versehentlich „das Licht anmacht“, müssen der Melder richtig positioniert und sein Erfassungsbereich gut eingestellt sein. Das freut auch die Nachbarn: Sie werden nicht durch unbeabsichtigtes Einschalten in der Nacht gestört. Darüber hinaus mindern solche „Fehlstarts“ das Sparpotenzial deutlich.&nbsp;</p>
<p><strong>Auf Schutzart achten</strong><br> Leuchten und Melder im Außenbereich sind Wind und Wetter ausgesetzt und müssen deswegen mindestens mit Schutzart IP 44 gekennzeichnet sein. Das heißt, sie sind ausreichend gegen Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und Verschmutzung geschützt. Prinzipiell gilt: Je höher die Schutzart, umso besser sind die Leuchten vor Umwelteinflüssen gefeit – und halten auch länger.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1867</guid>
						<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 08:50:00 +0100</pubDate>
						<title>Besprechungen bringen Unternehmen voran</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/besprechungen-bringen-unternehmen-voran</link>
						<description>Gutes Licht im Meeting fördert Kommunikation und Konzentration</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/02_Professionelle_Innenbeleuchtung/Buero_Verwaltung/Konferenz_Vortrag/24_00_ART_Stromschiene_Akzent.jpg" length="6967418" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Besprechungsräume sind Kommunikationszentren. Hier trifft man sich mit Kunden, Dienstleistern und Bewerbern. Ob formelle Vorstandssitzung, kreatives Brainstorming oder Schulungen – jede Art der Nutzung braucht das dafür angemessene Lichtszenario. Die Gestaltung von Konferenzräumen repräsentiert zudem das Unternehmen und seine Kultur.</p>
<p><strong>Ein Raum, viele Aufgaben </strong><br> Verschiedene Leuchten übernehmen in Besprechungsräumen unterschiedliche Aufgaben: Mit Deckenleuchten entsteht eine homogene und blendfreie Grundhelligkeit. Strahler und Spots dagegen setzen Akzente und gleichen starke Helligkeitsunterschiede aus. Eine offene, angenehme Atmosphäre schaffen Lichtsysteme mit indirekter und direkter Abstrahlcharakteristik. Das indirekte Licht erhellt die Decke und oberen Wandbereiche; der gerichtete Lichtanteil modelliert den Raum und bietet gute Sichtverhältnisse bei Seminaren, Sitzungen oder Meetings.</p>
<p>Für eine eher geschlossene Atmosphäre, etwa während wichtiger Meetings oder konzentrierter Besprechungen, ist akzentuierende Beleuchtung gefragt. Sie fokussiert das Licht von Downlights, großflächigen Deckenleuchten oder Strahlern, etwa auf den Besprechungstisch. Seine Fläche sollte 500 Lux hell sein, nach DIN EN 12464-1.</p>
<p><strong>Vertikale Beleuchtungsstärke für angenehmes Ambiente</strong><br> Der Wechsel von breit strahlenden (flood) Leuchten für Wandbereiche und eng strahlenden (spot) Leuchten für Einzelelemente wie Kunstgegenstände belebt den Raum und betont die Architektur. Leuchten mit hohen indirekten Lichtanteilen erhöhen die vertikale Beleuchtungsstärke – für helle Räume mit einer harmonischen Lichtverteilung und weichen Schatten. Zusätzliche Beleuchtung brauchen vor allem Wandflächen, etwa mit Bücherregalen, Schaubildern oder Karten, wo anspruchsvolle Leseaufgaben zu erfüllen sind.</p>
<p><strong>Licht für Präsentationen</strong><br> Mit einer Lichtsteuerung und getrennten Schaltkreisgruppen für Leuchten wird die Beleuchtung flexibel. Einstellungen können dabei in Szenen gespeichert und bequem abgerufen werden, beispielsweise helles Licht zum Saubermachen und gedämpfte Beleuchtung für Beamer-Vorträge.</p>
<p>Präsentationen sind wichtiger Bestandteil von Sitzungen. Sie führen visuell in ein Thema ein, das anschließend diskutiert wird. Dann können Downlights und Strahler die notwendige vertikale Beleuchtung des Rednerpults oder der Bühne übernehmen und den Vortragenden ins richtige Licht rücken. An der Medienwand sollte eine zusätzliche, getrennt schaltbare Beleuchtung vorhanden sein, die gute Sicht auf Schautafeln und Flipcharts ermöglicht. Präsentationsflächen sollen mindestens mit dem 1,5-fachen Wert der mittleren Beleuchtungsstärke im Raum beleuchtet werden. Bei 500 Lux in Konferenzräumen sind das 750 Lux auf den horizontalen Flächen im Vortragsbereich.</p>
<p>Für Videovorträge und Beamer-Präsentationen muss die Medienwand komplett abzudunkeln sein. Gleichzeitig brauchen die Zuhörer im Raum ein Minimum an Licht zum Mitschreiben. Gedimmte Beleuchtung auf den Seitenwänden beugt zudem Ermüdung vor – in abgedunkelten Räumen keine Seltenheit. Besonders komfortabel sind Lichtmanagementsysteme, die passend zur Lichteinstellung auch die Fensterjalousien steuern.</p>
<p>Weitere Informationen bieten die Schriften licht.wissen 04 <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/1204_lichtwissen04_WEB_index.pdf">Licht im Büro, motivierend und effizient</a> und licht.forum 60 <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/Weitere/2403_LF60_Leitfaden_DIN_EN_12464-1.pdf">Leitfaden DIN EN 12464-1:2021-11 Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen</a>.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1856</guid>
						<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 10:44:57 +0200</pubDate>
						<title>Smarte Beleuchtung hat viele Vorteile auf Lager </title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/smarte-beleuchtung-hat-viele-vorteile-auf-lager</link>
						<description>Normgerechtes Licht schafft Sicherheit für Mitarbeiter in der Logistik</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/02_Professionelle_Innenbeleuchtung/Industrie_Gewerbe/Lager/18_lw05_04_PHIL_Lagerhalle.jpg" length="7257825" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Schmale Gänge, meterhohe Regale, reihenweise beschriftete Waren – in Lagerhallen sind die Anforderungen an die Beleuchtung anspruchsvoll. Eine gute Sicht und das sichere Zurechtfinden sind in der Logistik so wichtig wie die richtige Geschwindigkeit beim Warenfluss. Zur Arbeitszeit ist in den Regalschluchten viel los, in den Nachtstunden sind manche Lagerhallen hingegen nahezu verlassen. „Lichtsteuerungssysteme mit Präsenzsensoren können hier die Einschaltdauer und damit den Energieverbrauch der Beleuchtung deutlich senken“, sagt Dr. Jürgen Waldorf von der Brancheninitiative licht.de. Sie schalten das Licht nur dann ein, wenn sich Personen oder Fahrzeuge in der Halle bewegen. Eine Unterteilung in Beleuchtungszonen hilft zudem dabei, nicht benötigtes Licht in Gebäudeteilen zu dimmen oder auszuschalten.<br> <br> Eine hohe vertikale Beleuchtungsstärke erleichtert im Hochregallager das Lesen von Etiketten am Lagergut in den Regalen. „Die Hallenhöhe entscheidet über die Wahl der Leuchten: Bis sechs Meter Höhe werden eher LED-Lichtbandsysteme und ab sechs Metern auch LED-Hallenleuchten eingesetzt“, so der Lichtexperte. Wichtig: Wer hinauf in die Regale schaut, darf nicht geblendet werden. Für Kühlräume müssen Leuchten mit höherer Schutzart gewählt werden.</p>
<p><strong>Änderungen in DIN EN 12464-1: 2011 versus 2021</strong><br> Für alle Arten von Räumen, Sehaufgaben und Tätigkeiten nennt die Arbeitsstättennorm DIN EN 12464-1 Mindestanforderungen an den Wartungswert der Beleuchtungsstärke. In der aktuellen Fassung von 2021 haben sich im Vergleich zur Vorgängerversion aus dem Jahr 2011 nur zwei Werte geändert: Für Vorratskammern wurde der Wartungswert von 100 auf 200 Lux angehoben; im Bereich Regallager/Regalfläche wurde er von 200 auf 75 Lux abgesenkt. Höhere Beleuchtungsstärken können das Arbeitsergebnis positiv beeinflussen. Anhand der Kontextmodifikatoren lässt sich deswegen ablesen, wann und um wieviel der Wartungswert erhöht werden sollte – zum Beispiel, wenn ältere Mitarbeiter mehr Licht benötigen.</p>
<p>Neu hinzu kamen einige weitere Anwendungen, zum Beispiel das offene Warenlager, unbemannte automatisierte Zonen sowie Entlade- und Ladebereiche. Die Norm nennt auch Werte für die Blendungsbegrenzung, Gleichmäßigkeit, Farbwiedergabe, zylindrischen Beleuchtungsstärken sowie für die Beleuchtungsstärken für Wände und Decke. In Deutschland sind für Arbeitsplätze außerdem die Anforderungen der ASR A3.4 zu beachten.</p>
<p><strong>Unfallschwerpunkt Ein- und Ausfahrt</strong><br> Übergänge zwischen Innen- und Außenbereichen sind Unfallschwerpunkte für den ein- und ausfahrenden Verkehr. Der Grund: Große Helligkeitsunterschiede überfordern die Augen der Fahrer. Kritisch ist vor allem der Übergang vom Hellen ins Dunkle. Eine umschaltbare Beleuchtungsanlage für Tag- und Nachtbetrieb gleicht unterschiedliche Beleuchtungsniveaus im Übergangsbereich aus.</p>
<p><strong>Digitale Transparenz im Lager 4.0</strong><br> Lichtmanagement vereinfacht auch die Wartung der Beleuchtungsanlage. Smarte Systeme sind zudem die optimale Basis für Location Based Services mit fest installierten Beacons in den Leuchten, die Informationen an ein Smartphone senden. Umgekehrt empfängt beim Asset Tracking ein Receiver in der Leuchte Positionsdaten. Mit beiden Methoden lassen sich Logistikprozesse optimieren. Aktuelle Beleuchtungsanlagen zeichnen sich jedoch vor allem durch eine hohe Effizienz sowie niedrige Betriebskosten aus – und sind damit auch ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer „grünen Logistik“.</p>
<p><strong>Klick-Tipp</strong><br> <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/1803_lw05_Industrie_und_Handwerk_web.pdf">Heft licht.wissen 05: Industrie und Handwerk</a></p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
								<category>Industrie und Gewerbe</category>
							
								<category>Lager</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:10:00 +0200</pubDate>
						<title>Am Anfang steht die Lichtplanung</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/am-anfang-steht-die-lichtplanung</link>
						<description>Helle Köpfe denken schon vor Hausbau oder Renovierung an die Beleuchtung</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/01_Licht-zum-Wohnen/Wohnzimmer/24_00_ART_Leselicht.jpg" length="9695874" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Beim Hausbau oder der Wohnungsrenovierung werden Wandfarben, Bodenbelägen und der Einrichtung viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Beleuchtung kommt oft erst zum Schluss. Ein Fehler, denn dann ist die Chance vertan, Leitungen unter Putz zu verlegen oder auch weitere Stromauslässe.</p>
<p>Abgehängte Decken oder vorgebaute Wände eignen sich besonders gut für elegante Lichtlösungen – Betriebsgeräte verschwinden einfach in den Hohlräumen. Für Einbauspots muss in die Bausubstanz eingegriffen werden. Mieter müssen deshalb vor der Installation den Vermieter ansprechen, betont die Brancheninitiative licht.de. Gute Sicht auf der Treppe schaffen in die Wand eingelassene Spots, Bodeneinbauleuchten können zudem den Weg zur Haustür weisen.</p>
<p><strong>Wie viel, wofür und wo?</strong><br> Lichtplanung beginnt immer mit der Frage: Wie viel Licht wird zu welchem Zweck an welchem Platz gebraucht? Innenräume leben von einer ganz auf die persönlichen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmten Lichtplanung, die vielen unterschiedlichen Anforderungen und Wünschen gerecht wird, beispielsweise gedämpftes Licht zum Entspannen im Wohnzimmer und helleres Licht für Make-up oder Rasur am Badezimmerspiegel.</p>
<p>Eine gut komponierte Beleuchtung berücksichtigt unterschiedliche Raumzonen und erfüllt drei Aufgaben: Die Grundbeleuchtung dient der Orientierung; einzelne Bereiche erhellt die Platzbeleuchtung; Stimmungslicht setzt Highlights und spannende Akzente.</p>
<p>Die Grundbeleuchtung ist die gleichmäßige, eher kontrast- und schattenarme Basisbeleuchtung des Wohnraums. Indirekt oder diffus abstrahlende Leuchten verteilen ihr Licht harmonisch und vermeiden starke Helligkeitsunterschiede, die unsere Augen schnell ermüden lassen.</p>
<p>Platzbeleuchtung bringt das passende Licht für bestimmte Bereiche oder Tätigkeiten, beispielsweise zum Lesen. Es wird üblicherweise durch Spots erzeugt, die ihr Licht nach unten oder an die Wand richten. Gleichzeitig setzt es Akzente, die für die Harmonie ebenso wichtig sind wie das Grundlicht: Wird der Esstisch etwa nur über die Grundbeleuchtung erhellt, wirkt das eher steril und unpersönlich. Eine zonierte Beleuchtung am Tisch schafft Atmosphäre, unterstreicht die Bedeutung des Ortes und gibt ausreichend Licht zum Essen oder Spielen.</p>
<p>Das Stimmungslicht zaubert eine Wohlfühlatmosphäre. Dafür gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten: etwa eine farbig beleuchtete Wand, ein schönes Lichtobjekt oder LED-Streifen. Lichtakzente leben von unterschiedlichen Beleuchtungsstärken: Sie spielen mit starken Kontrasten und harten Schatten, variieren Helligkeit und Lichteinfall. Die Helligkeit der Akzentbeleuchtung muss über dem Niveau des Raumlichts liegen, damit es zur Geltung kommt.</p>
<p><strong>Cleveres Licht</strong><br> Lichtsteuerung spart mithilfe von Tageslicht- und Präsenzerfassung viel Strom und damit bares Geld. Vor allem für Neubauten und Komplettsanierungen ist ein smartes Zuhause über Datenkabel interessant: Dafür werden Kabelnetze im Haus installiert, die eine Kommunikation mit anderen Geräten wie Alarmanlage, Jalousien und Leuchten ermöglichen. In Wohnungen punkten smarte Funklösungen über WLAN mit Basisstation und geeigneten Lichtquellen. Zu den komfortablen Funktionen einer Lichtsteuerung zählen etwa das An-, Ausschalten, Dimmen sowie das Einstellen von Lichtfarben, Farbverläufen und Lichtszenen.</p>
<p>Für gutes Sehen ist eine hohe Beleuchtungsqualität ohne Blendung wichtig. Eine gelungene Lichtplanung hängt also nicht allein vom Design der ausgewählten Leuchten ab. Auch ihr Platz, ihre Lichtfarben und Helligkeitsstufen entscheiden darüber, ob sie Innenräumen das gewisse Etwas geben. Ihre smarte Steuerung bringt das Plus an Bequemlichkeit.</p>
<p>Mehr Inspiration für die private Lichtgestaltung finden Sie im Heft <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/licht-wissen/1912_lw14_Licht_fuer_Wohnraeume_WEB.pdf">licht.wissen 14 „Licht für Wohnräume“</a>.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1841</guid>
						<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 10:35:40 +0200</pubDate>
						<title>Gesundheitsfaktor Licht</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/gesundheitsfaktor-licht</link>
						<description>Gute Beleuchtung in Klinik und Pflege unterstützt Personal und Patienten</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/02_Professionelle_Innenbeleuchtung/Gesundheit_Pflege/Warten_Aufenthalt/20_00_WAL_DER_Flur_Aufenthaltsraum.jpg" length="2083167" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Eine ruhige Lichtatmosphäre fördert die Genesung von Patienten und gibt Besuchern die Gewissheit, dass ihre Lieben in guten Händen sind. Zugleich braucht das Personal eine funktionale Beleuchtung, die Behandlung und Pflege erleichtert. Für Arbeitsplätze in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen nennt DIN EN 12464-1 Mindestanforderungen an die Beleuchtung.</p>
<p><strong>Angepasste Wartungswerte</strong><br> Mit der letzten Aktualisierung dieser Norm hat sich für Gesundheitseinrichtungen in vier Bereichen der Wartungswert der Beleuchtungsstärke geändert: In Tagesräumen ist er von 200 auf 300 Lux gestiegen; auf Intensivstationen wurde die Allgemeinbeleuchtung von 100 auf 300 Lux erhöht; für einfache Untersuchungen stieg der Wert von 300 auf 500 Lux. Auch für Sterilisation und Desinfektion in Sterilräumen fordert die Arbeitsstättennorm inzwischen 500 statt 300 Lux. Weil Lichtquellen und Räume mit der Zeit verschmutzen, sinkt mit den Jahren das Beleuchtungsniveau. Deswegen spricht die Norm vom Wartungswert der Beleuchtungsstärke, der jederzeit erreicht werden muss. Für neue Lichtlösungen wird er deshalb oft höher angesetzt, und Lichtplaner definieren schon im Wartungsplan Zeitpunkt und Art der Wartung. So ist sichergestellt, dass auch nach jahrelangem Betrieb die Mindestwerte der Beleuchtungsstärke für alle anfallenden Sehaufgaben eingehalten werden.</p>
<p>Die Tabellen in DIN EN 12464-1 definieren weitere Faktoren für gutes Licht in Innenräumen. Dazu zählen beispielsweise Farbwiedergabe, Gleichmäßigkeit und Blendungsbegrenzung. Neben den aktuellen Tabellenwerten, die den Stand der Technik widerspiegeln, sind in Deutschland die Anforderungen der Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.4 zu beachten.</p>
<p><strong>Der Mensch im Mittelpunkt</strong><br> Licht kann für Kranke und Pflegebedürftige wie Medizin sein. Gerade sie kommen jedoch selten ins Freie, und ihre innere Uhr gerät leicht aus dem Takt. Beleuchtungskonzepte nach dem Vorbild des Tageslichts unterstützen ihren biologischen Rhythmus, einen erholsamen Schlaf und damit auch die Regeneration. So stellt Human Centric Lighting (HCL) den Menschen in den Mittelpunkt: Am Morgen und Vormittag regt helles, flächiges Licht mit hohen Blauanteilen zur Aktivität an. Warmes, punktförmiges Licht am Abend lässt den Körper zur Ruhe kommen. Diese nichtvisuellen Lichtwirkungen und ihre positiven Effekte auf den menschlichen Organismus hebt auch die Norm deutlich hervor und empfiehlt darauf abgestimmte Beleuchtungsanlagen. Von einer HCL-Beleuchtung und ihren nichtvisuellen Wirkungen profitieren vor allem Demenzkranke, die häufig den Rhythmus für Tag und Nacht verlieren.</p>
<p>Gutes Licht ist besonders für ältere Menschen wichtig: Das altersbedingt nachlassende Sehvermögen kann zum Teil durch höhere Beleuchtungsstärken ausgeglichen werden und hilft dabei, gefährliche Stürze zu vermeiden. Auch dafür nennt DIN EN 12464-1 Schritte zur Erhöhung der Helligkeit, die sogenannten Kontextmodifikatoren.</p>
<p><strong>Lichtlektüre:</strong><br> <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/lichtwissen07_Gesundheitsfaktor-Licht.pdf">licht.wissen 07: Gesundheitsfaktor Licht</a><br> <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/1403_lw19_Wirkung_auf_Mensch_web.pdf">licht.wissen 19: Wirkung des Lichts auf den Menschen</a><br> <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/Weitere/2403_LF60_Leitfaden_DIN_EN_12464-1.pdf">licht.forum 60: Leitfaden zur DIN EN 12464-1:2021-11 Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen</a></p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:02:00 +0200</pubDate>
						<title>Mit gutem Gefühl in den Urlaub</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/mit-gutem-gefuehl-in-den-urlaub</link>
						<description>Licht belebt und schreckt Einbrecher ab</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/user_upload/19_lw14_68_PHIL_Aussenbeleuchtung.jpg" length="4389184" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Die Koffer sind gepackt und Vorfreude auf den Sommerurlaub kommt auf. Bevor es losgeht, helfen einige Vorsichtsmaßnahmen, Haus und Wohnung zu schützen. Eine unregelmäßige Beleuchtung ist ein wichtiger Aspekt für den Einbruchsschutz, erklärt die Brancheninitiative licht.de. Denn Langfinger gehen analytisch vor und beobachten zunächst ihr Ziel. Gehen täglich die Lichter zur gleichen Zeit an, ist schnell klar, dass hier eine Zeitschaltuhr am Werk ist. Eine scheinbar willkürliche Beleuchtung hingegen gibt keinen Hinweis darauf, dass die Bewohner verreist sind.</p>
<p><strong>Anwesenheit simulieren</strong><br> Wer eine <a href="/de/lichtthemen/lichtmanagement">Lichtsteuerung</a> hat, kann Szenen für die Beleuchtung vorprogrammieren, die kein Muster erkennen lassen. Ist das Lichtmanagementsystem in die Gebäudetechnik integriert, werden am besten auch Rollläden, Musik und TV einbezogen. Smartes Licht arbeitet mit Funk und muss nicht verkabelt werden. Geeignete Lampen oder Leuchten werden per App oder Sprachbefehl gesteuert. Einige Apps bieten bereits eine Lichtszene zur Anwesenheitssimulation an. Auch herkömmliche Leuchten lassen sich mit einem smarten Stecker zwischen Leuchtmittel und Steckdose einbinden.</p>
<p><strong>Höhere Schutzart für Leuchten im Außenbereich</strong><br> Im Außenbereich sollten alle Zugänge beleuchtet sein, zudem dunkle Ecken und Winkel, die als Versteck dienen könnten. Bewegungsmelder sollten einen ausreichend großen Erfassungswinkel sowie die nötige Reichweite haben und richtig installiert sein. Damit der Melder nicht sabotiert oder verdeckt werden kann, muss er hoch genug angebracht werden. Reflektierende Oberflächen können Störungen verursachen, die sich mit einer sorgfältigen Justierung des Bewegungsmelders vermeiden lassen. Leuchten im Freien müssen mindestens mit <a href="/de/grundlagen/beleuchtungstechnik/leuchten/schutzkennzeichen/schutzarten">Schutzart</a> IP44 gekennzeichnet sein. Dann sind sie geschützt gegen Spritzwasser und das Eindringen fester Fremdkörper mit einem Durchmesser von mehr als einem Millimeter.</p>
<p>Quillt jedoch der Briefkasten über, lassen sich Einbrecher nicht täuschen. Deswegen sollten Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn ab und an nach dem Rechten sehen. Darüber hinaus sind einbruchhemmende Türen und Fenster ratsam.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1819</guid>
						<pubDate>Thu, 16 May 2024 10:47:00 +0200</pubDate>
						<title>Parks und Grünanlagen besser beleuchten </title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/parks-und-gruenanlagen-besser-beleuchten</link>
						<description>Lebensqualität schaffen, Lichtimmissionen vermeiden</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/03_Professionelle_Aussenbeleuchtung/Strasse%2BWege%2BPlaetze/08_lf54_01_HE_Pollerleuchten.jpg" length="4775570" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://licht.de/" target="_blank" rel="noreferrer">licht.de</a>) Parks und Grünanlagen machen Kommunen attraktiv und lebenswert. Ihre Beleuchtung hilft bei der Orientierung, gibt Sicherheit und kann stimmungsvolle Akzente setzen. Als „grüne Lunge“ der Stadt laden sie zum Aufenthalt im Freien ein – etwa für einen Spaziergang, zum Sport oder erholsamen Verweilen. Wenn es dunkel wird, kann das positive Lebensgefühl jedoch schnell ins Gegenteil umschlagen. Passanten und Radfahrer fühlen und bewegen sich sicherer bei einer ausgewogenen Beleuchtung mit höheren vertikalen Lichtanteilen. Wenn die halbzylindrische Beleuchtungsstärke stimmt, können entgegenkommende Personen und Gesichter schneller und einfacher erfasst werden. Wie das geht, schreibt <a href="/de/lichtplanung/normen-und-vorschriften/normen/details/16-din-13201-12021-09-strassenbeleuchtung">DIN 13201-1</a> in den entsprechenden Auswahltabellen der Norm vor.</p>
<p><strong>Hindernisse erkennen</strong><br> Leuchten entlang der Wege kennzeichnen ihren Verlauf und helfen bei der Orientierung im Dunkeln. Mit ihrem Licht können Fußgänger, Fahrradfahrer oder Skater die Beschaffenheit des Bodens, Hindernisse und Niveauunterschiede erkennen. Für die Positionierung der Leuchten an Wegen gilt: je niedriger die <a href="/de/grundlagen/lichtlexikon/details-lichtlexikon/lichtpunkthoehe">Lichtpunkthöhe</a>, desto dichter die Leuchten zueinander. Dieser Abstand hängt außerdem von der Wegeführung und Übersichtlichkeit der Parkanlage ab. Treppen, Stufen oder Unebenheiten auf Gehwegen erfordern ein höheres Beleuchtungsniveau.</p>
<p><strong>Inszenierungen mit Licht</strong></p>
<p>Geschickte Beleuchtung kann Parkbesucher zudem emotional ansprechen. Angestrahlte Skulpturen, Wasserspiele und Bauwerke lenken stimmungsvoll den Blick auf Besonderheiten. Solche Inszenierungen leben vom spannungsvollen Wechsel zwischen hohen Leuchtdichten und dunklerer Umgebung. Wichtig: Passanten dürfen nicht geblendet und <a href="/de/lichtthemen/licht-und-umwelt/lichtimmissionen">Lichtimmissionen</a> müssen gering gehalten werden.</p>
<p>Für effiziente und langlebige LED-Lösungen eignet sich ein Lichtmanagementsystem, das nach Bedarf sowie Tages- und Jahreszeit programmiert wird und auch defekte Leuchten meldet. DIN 13201-1 aus dem Jahr 2021 berücksichtigt umfassend die Möglichkeiten von <a href="/de/grundlagen/lichtlexikon/details-lichtlexikon/adaptive-beleuchtung">adaptiver Beleuchtung</a> mit temporär unterschiedlichen Beleuchtungsniveaus, Lichtverteilungen und Lichtfarben.</p>
<p><strong>Maßvoller Umgang</strong></p>
<p>Elektrisches Licht wirkt sich auf Flora und Fauna aus. Denn nach Angaben der Leibniz-Gemeinschaft ist etwa die Hälfte aller Insekten nachtaktiv. Und auch Säugetiere bevorzugen zunehmend die Dunkelheit, um den Menschen auszuweichen. Ein maßvoller Umgang mit öffentlicher Beleuchtung ist dabei unerlässlich. Das hat auch der Gesetzgeber erkannt: Mit dem sogenannten Insektenschutzgesetz – genauer: mit der Neuregelung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) – will er Lichtimmissionen eindämmen. Entgegen der landläufigen Auffassung, warme Lichtfarben würden weniger Insekten anziehen, gibt die aktuelle Datenlage keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen Farbtemperatur und Anlockwirkung. Ein Beispiel: Während Glühlampen mit niedriger Farbtemperatur in allen Studien eine große Anlockwirkung hatten, fiel sie bei LED mit ähnlicher Farbtemperatur deutlich geringer aus.</p>
<p>Viel besser eignen sich Lichtlösungen mit temporär unterschiedlichen Lichtverteilungen und gut abgeschirmte Leuchten. Eine fachgerechte Planung kann Abstrahlungen ermitteln und den Umgebungsbedingungen anpassen – zum Wohle von Mensch und Tier.</p>
<p><strong>Klick-Tipps</strong></p><ul class="contentList"> 	<li>Heft licht.wissen 03 <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/1403_lw03_Strassen_Wege_web.pdf">Straßen, Wege und Plätze</a></li> 	<li>ZVEI-Positionspapier <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/ZVEI-Schriften/2202_ZVEI_Positionspapier_Beleuchtung_unter_Naturschutzaspekten.pdf">Beleuchtung unter Naturschutzaspekten</a></li> </ul>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1783</guid>
						<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 09:50:43 +0200</pubDate>
						<title>Licht für stimmungsvolle Abendstunden</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/licht-fuer-stimmungsvolle-abendstunden</link>
						<description>So machen Sie mehr aus Terrasse und Balkon</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/bildarchiv/bilder/01_Licht-zum-Wohnen/Balkon%2BTerrasse/24_00_PL_Terrasse.jpg" length="7232773" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Sobald die Temperaturen steigen, zieht es uns nach draußen. Mit einer passenden Außenbeleuchtung werden Terrasse und Balkon abends zum zweiten Wohnzimmer. Eine gelungene Outdoor-Beleuchtung schafft eine angenehme Atmosphäre bis in die späten Abendstunden und gibt zudem Sicherheit, so die Brancheninitiative licht.de. Sie kann, gut komponiert, drei Aufgaben erfüllen: Allgemeinbeleuchtung schafft ausreichend Orientierung, Akzentbeleuchtung kreiert ein stimmungsvolles Flair, Platzbeleuchtung spendet zusätzliche Helligkeit zum Beispiel zum Arbeiten, Lesen oder Spielen.</p>
<p>Für die Allgemein- oder Grundbeleuchtung eignen sich in den meisten Fällen festinstallierte Wandleuchten, deren Licht sanft von den Wänden reflektiert wird. Sind Terrasse und Balkon überdacht, können auch Deckenleuchten montiert werden. LED-Leuchtstreifen heben Stufen, Kanten und Begrenzungen effektvoll hervor.</p>
<p>Lichtkugeln oder mobile Strahler setzen Akzente. Im terrassennahen Garten spielen sie beispielsweise raffiniert mit Licht und Schatten. Strahler müssen jedoch sorgfältig ausgerichtet sein, um Blendung und Lichtimmissionen zu vermeiden. Das gilt besonders für Balkone mit geringer Tiefe: Der kurze Abstand zwischen Spots und Fensterflächen kann dazu führen, dass sich Licht im Fensterglas spiegelt und blendet.</p>
<p><strong>Licht zur richtigen Zeit </strong><br> Mit Bewegungssensoren geht das Licht an der Terrasse an, sobald sie jemand betritt. Helligkeitssensoren schalten es erst dann ein, wenn Beleuchtung notwendig ist und sparen Energie am Tag. Lichtsteuerungen oder smarte Systeme werden komfortabel mit dem Mobiltelefon bedient. Über hinterlegte Zeitpläne wird die Helligkeit zur richtigen Zeit gedimmt und automatisch die gewünschte Atmosphäre geschaffen.</p>
<p><strong>Auf die richtige Schutzart achten </strong><br> Käufer von Außenbeleuchtung sollten auf die IP-Schutzart (Ingress Protection) achten, denn Wasser und Strom vertragen sich nicht. Outdoor-Leuchten müssen mindestens mit der Schutzart IP 44 gekennzeichnet sein. Damit sind sie gefeit gegen eindringendes Spritzwasser und Fremdkörper, die größer als ein Millimeter sind.</p>
<p>Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe sind sparsame und langlebige LED-Leuchten sinnvoll. Ein Plus an Effizienz bringen Leuchten mit Bewegungs- und Tageslichtsensorik. Recycelbare Materialien und Komponenten lassen sich am Ende ihrer Lebensdauer problemlos wieder dem Stoffkreislauf zuführen.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1767</guid>
						<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 11:52:54 +0100</pubDate>
						<title>licht.de veröffentlicht Leitfaden zur DIN EN 12464-1</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/lichtde-veroeffentlicht-leitfaden-zur-din-en-12464-1</link>
						<description>Beleuchtung von Arbeitsstätten sorgfältig und maßgeschneidert planen</description>
						<enclosure url="http://www.licht.de/fileadmin/05_Pressebilder/2403_lf60_Titel.jpg" length="3682798" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Mit gutem Licht geht die Arbeit leicht von der Hand. Deswegen braucht jeder Arbeitsplatz eine angemessene Beleuchtung. Mehr Licht macht etwa die Produktion an schnelltaktenden Maschinen sicherer, während Verkehrswege in einem Gebäude mit weit weniger auskommen. Diese und weitere Anforderungen an die Arbeitsstättenbeleuchtung nennt DIN EN 12464-1 „Beleuchtung von Arbeitsstätten – Teil 1: Arbeitsstätten in Innenräumen“. Sie ist im November 2021 erschienen und eine der am meisten genutzten Normen in Europa. Unter anderem legt sie die nötigen Mindestwerte für Helligkeit und Farbwiedergabe bei unterschiedlichen Tätigkeiten fest – von der Formwerkstatt im Automobilbau über Verkaufsflächen bis zum Büroarbeitsplatz. Die Brancheninitiative licht.de hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für LichtTechnik und LichtGestaltung (LiTG) einen Leitfaden herausgebracht, der ergänzende Hinweise liefert, wie Architekten und Lichtplanende die Norm bei der Lichtplanung für Arbeitsplätze praktisch anwenden können.</p>
<p><strong>Hilfreiche Hinweise in der neuen Broschüre licht.forum 60</strong><br> Die Fachpublikation licht.forum 60 „Leitfaden DIN EN 12464-1:2021-11 Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen“ gibt Tipps, wie Norm und die zugehörigen Tabellen zu lesen sind. Auch der Umgang mit Kontextmodifikatoren wird erklärt: Das sind Stufen zur Erhöhung des Wartungswertes der Beleuchtungsstärke, die immer dann angesetzt werden, wenn bestimmte Gründe vorliegen. Ein solcher Grund ist zum Beispiel, dass ältere Mitarbeitende mehr Licht zur Erledigung ihrer Tätigkeiten brauchen.</p>
<p>Ein Kapitel widmet sich dem wichtigen Thema Blendung. Es erläutert, wie Direktblendung nach dem UGR-Verfahren bewertet wird, und beantwortet häufige Fragen aus der Praxis. Der Comic „So macht´s Planer Pit“ lockert die Fachpublikation auf und beschreibt beispielhaft den Ablauf einer Lichtplanung. Zusätzliche Informationen zu visuellen und nichtvisuellen Wirkungen des Lichts runden den neuen Leitfaden ab.</p>
<p>Zudem wird kompakt dargestellt, was sich in DIN EN 12464-1 geändert hat. Im Anhang des Leitfadens übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst sind alle angepassten Werte hinsichtlich der Beleuchtungsstärke. Eine weitere Tabelle zeigt neue Anwendungen. Abweichungen zwischen Norm und Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.4 thematisiert ein eigener Beitrag.</p>
<p>Das Heft licht.forum 60 „Leitfaden DIN EN 12464-1:2021-11 Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen“ kann unter folgendem Link kostenfrei als PDF heruntergeladen werden: <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/Weitere/2403_LF60_Leitfaden_DIN_EN_12464-1.pdf">www.licht.de/lichtforum60</a></p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1765</guid>
						<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 08:30:00 +0100</pubDate>
						<title>Licht bringt Flair und Atmosphäre unter den Giebel</title>
						<link>/de/presse/pressemeldungen/einzelansicht/licht-bringt-flair-und-atmosphaere-unter-den-giebel</link>
						<description>Dachgeschoss-Beleuchtung von simpel bis raffiniert</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Ob saniertes Loft oder gemütliches Studio – kaum ein Dachausbau gleicht dem anderen. Gut, dass es so viele Optionen gibt, eine wohnliche Lichtstimmung zu gestalten. „Entscheidend dafür, welche Beleuchtung in eine Mansarde passt, sind der Grundriss, die Anzahl und Position der Stromauslässe sowie Stehhöhe und Kniestockhöhe, an der die Schräge beginnt“, sagt Dr. Jürgen Waldorf von der Brancheninitiative licht.de. Für ein stimmiges Lichtkonzept stehen eine Vielzahl von Leuchten zur Auswahl. Wie in allen anderen Etagen gilt auch für das Dachgeschoss: Der Mix aus direktem und indirektem Licht macht sie erst so richtig gemütlich.</p>
<p><strong>Flexibles Licht mit nur einem Stromauslass</strong><br> Für knifflige Beleuchtungsaufgaben eignen sich besonders gut mehrere Leuchten und Strahler an Seil- und Stangensystemen oder Stromschienen. Sie brauchen nur einen Stromauslass. Ihre schwenkbaren Strahler, die sich auch ganz einfach drehen lassen, leuchten den kompletten Raum aus. Lineare Systeme können sogar um Ecken geleitet oder an Wänden befestigt werden.</p>
<p><strong>Pendelleuchten inszenieren Tische und Dachfirst</strong><br> Schön anzusehen ist die Beleuchtung von Couch- und Esstischen mit Pendelleuchten. Ihr Licht fällt auf die Tischplatte und in die angrenzende Umgebung. Für runde Tische reicht eine einzelne Pendelleuchte. Stylisch sind mehrere in einer Reihe angebrachte Hängeleuchten über einem rechteckigen Esstisch oder der Küchentheke. „Der Raum unter dem Dachfirst, an dem sich die Schrägen treffen, kann leicht leer und trist wirken. In Reihe gehängte Pendelleuchten bringen hier interessante Effekte“, so Waldorf. Im Laufbereich muss die Pendelleuchte jedoch hoch genug positioniert sein, damit sich niemand anstößt. „Gar keinen Platz nehmen hingegen Einbauspots weg. Sie sind eine gute Idee beim Dachausbau, bedürfen aber für den nachträglichen Einbau in Mietwohnungen der Absprache mit dem Vermieter, weil in die Bausubstanz eingegriffen werden muss“, erklärt der Lichtexperte. Auch Wandleuchten brauchen kaum Platz: Werden sie gegen die Schräge gelenkt, erweitert das indirekte Licht optisch den Raum.</p>
<p><strong>Vorsicht vor Kabeln</strong><br> Flexible Alternativen sind Stehleuchten. Wird eine Stehleuchte aber aufgrund der Dachschräge in einem deutlichen Abstand zur Wand aufgestellt, kann ihr Kabel leicht zur Stolperfalle werden. Im Vergleich zu anderen Etagen gibt es im Dachgeschoss weniger Wand- und Stellfläche für hohe Möbel. Tischleuchten sind echte Hingucker auf Kommoden, Sideboards und Beistelltischen. Sie zaubern ein wohnliches Flair und leuchten Dachschrägen sanft aus.</p>
<p><strong>LED-Bänder für dezentes Licht </strong><br> LED-Streifen spenden Licht, ohne dass eine Leuchte direkt zu sehen ist. Sie können etwa hinter einem rundumlaufenden Profil zwischen Wand und Decke befestigt werden. Lineare Beleuchtung ist ein kreatives und platzsparendes Gestaltungsmittel für indirektes Licht. Hinter freiliegenden Dachbalken oder in versteckten Mauerfugen installiert, akzentuieren sie Räume raffiniert. LED-Streifen in Ecken oder zwischen Trockenbauwänden sind eine effektvolle und zugleich extravagante Lösung.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemeldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 08:35:00 +0100</pubDate>
						<title>Besseres Licht für die Schulen von morgen </title>
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						<description>Beleuchtung fördert Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Lernen </description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>(licht.de) Kinder und Jugendliche verbringen einen Großteil ihrer Zeit in Innenräumen und sehen gerade in der dunklen Jahreszeit das Tageslicht meist nur durch ein Fenster. Manche Umgebungsfaktoren, etwa die Bauart und Lage eines Schulgebäudes oder Klassenraumes, sind kaum zu beeinflussen. Mit einer Sanierung der Beleuchtung kann jedoch eine Lichtqualität erreicht werden, die Lernende und Lehrende optimal unterstützt, erklärt die Brancheninitiative licht.de. Human Centic Lighting (HCL) fördert die Konzentration und Wissensaufnahme und gibt nach dem Vorbild des natürlichen Lichts dem Körper wichtige Impulse.</p>
<p>Weltweite Untersuchungen, Beobachtungen und neuere empirische Studien belegen den Zusammenhang von Licht und Lernerfolg bei Kindern und Jugendlichen. Vor allem viel Tageslicht führt zu guten Leistungen: Eine amerikanische Untersuchung stellte fest, dass Mathematik- und Lesetests besser ausfallen. Eine europäische Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine Südausrichtung des Klassenraums und große Fensterflächen positiven Einfluss auf das Lernen haben. Wird zudem das Licht mit Blauanteilen angereichert, steigern sich kurzzeitig Konzentrationsfähigkeit und kognitive Leistung in Bezug auf Lerngeschwindigkeit, Verarbeitung des Gelernten und Gedächtnisvermögen.</p>
<p><strong>Licht für den Menschen</strong><br> HCL berücksichtigt neben den visuellen Anforderungen auch biologische und emotionale Aspekte. Das moderne Beleuchtungskonzept orientiert sich am natürlichen Verlauf des Tageslichts: Morgens ist es heller, die Blauanteile im Licht sind höher. Es muss flächig von oben kommen wie das Licht vom Himmel. Das gibt dem Körper einen Frischekick. Gegen Abend steigen die Rotanteile, die Beleuchtungsstärke sinkt und wir entspannen. Langfristig wird der biologische Rhythmus mit einer Dauer von etwa 24 Stunden unterstützt, der Schlaf ist erholsamer und das Wohlbefinden steigt.</p>
<p><strong>Lichtszenen helfen im Unterricht</strong><br> Diese Dynamik bringen Lichtsteuerungen. Darüber hinaus können Lichtszenen hinterlegt werden, die auf die jeweilige Unterrichtssituation zugeschnitten sind. Drei besondere Effekte erleichtern den Schulalltag: Bei Klassenarbeiten oder Leseaufgaben unterstützt aktivierendes Licht mit höheren Farbtemperaturen. Ein hoher indirekter Lichtanteil und warme Lichtfarben schaffen eine ruhige Atmosphäre für Diskussionsrunden. Entspannung bei Bewegungsunruhe oder nach Klausuren geben indirektes Licht, ein geringeres Beleuchtungsniveau und niedrigere Farbtemperaturen.</p>
<p><strong>Sanierungsstau als Chance</strong><br> Der Sanierungsstau in deutschen Schulen ist groß. Nicht nur die Gebäude sind veraltet, auch die Beleuchtungsanlagen arbeiten oft noch mit konventionellen Leuchtmitteln, die peu à peu vom Markt verschwinden. Viele Lichtanlagen müssen in den kommenden Jahren mindestens umgerüstet oder besser noch modernisiert werden. Das eröffnet die Chance, lernförderliche Umgebungen zu schaffen, in denen gerne gelernt und gelehrt wird.</p>
<p>Mehr Informationen über die Beleuchtung von Bildungsstätten bietet die Broschüre <a href="http://www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/licht-wissen/2310_lw02_Lernen_in_neuem_Licht_web.pdf">licht.wissen 02 „Lernen in neuem Licht“</a>.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>2024</category>
							
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