Bodeneinbauleuchten (außen)

Bodeneinbauleuchten (links) für Anstrahlungen und akzentuierendes Licht sowie Orientierungsleuchten (rechts) als Wandeinbauleuchten.

Bodeneinbauleuchten sind zumeist Strahler mit symmetrischer oder asymmetrischer Lichtstärkeverteilung. Sie werden als Wegemarkierung eingesetzt, akzentuieren städtische Parks und private Gärten oder lenken den Blick auf Kunstwerke. Mit eng- oder breitstrahlendem Streiflicht rücken sie auch Fassaden oder Mauern ins richtige Licht.

Bodeneinbauleuchten im Außenbereich sind hohen Belastungen ausgesetzt. Das Gehäuse besteht meist aus hochfestem Aluminiumguss. Die Leuchten müssen Schmutz und Regen trotzen und – je nach Einsatzort – auch das Gewicht von Fahrzeugen tragen. Bodeneinbauleuchten sollten deshalb begeh- oder überrollbar sein (mit Sicherheitsglas für Belastungen bis 3.000 Kilogramm) und eine mindestens Schutzart IP 67 tragen. Ist die Leuchte konstanter Feuchtigkeit ausgesetzt oder kann auch überspült werden, ist Schutzart IP 68 besser.

Als effiziente Lichtquelle für Bodeneinbauleuchten haben LEDs die zuvor üblichen Halogenlampen abgelöst. Sie punkten zusätzlich mit langer Lebensdauer und sparen Wartungskosten.

Neben meist runden Einzelleuchten gibt es auch lineare Bodeneinbauleuchten. Sie werden bevorzugt zur dekorativen Gestaltung von Straßen oder Plätzen eingesetzt. Die Lichtbänder können auch mit RGB-Steuerungen und farbigem Licht betrieben werden und sorgen so für besondere Akzente im Stadtbild.

 

 


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