09.10.2018

Seminar: So geht Human Centric Lighting (HCL)

Hilfestellungen für Architekten und Planer von HCL-Beleuchtung

Human Centric Lighting (HCL) am Morgen: Künstliches Licht hilft durch sanft ansteigende Helligkeit morgens in den Tag zu kommen. (© licht.de)

Human Centric Lighting (HCL) am Abend: Zu Hause klingt der Tag mit warmen Lichtfarben aus. Licht soll nun genau so hell sein, dass man sich wohlfühlt und gut zurechtfindet. (© licht.de)

HCL-Konzepte sind anspruchsvoll. Beleuchtungsstärke und Farbtemperatur anpassen, reicht nicht aus. Gut geplante HCL-Konzepte funktionieren im Sinne des Nutzers und werden intuitiv verstanden. Der Planende muss Bedienung und Betrieb „mitdenken“. Beim Seminar „Human Centric Lighting Leitfaden" am 14. November 2018 im ZVEI Konferenzzentrum in Frankfurt am Main erfahren Architekten und Planer, wie ein sinnvoller Planungsprozess aussieht und welche relevanten Normen und Regelungen dabei beachtet werden sollten. Zwei Praxisübungen runden die Theorie ab. Das Seminar eignet sich auch für Mitarbeiter von Betreibern, die sich mit Lichtkonzepten beschäftigen.

Warum sich das Licht auch verändern muss, erklärt Referent Peter Dehoff, Vorsitzender im Arbeitskreis licht.de und Zumtobel Lighting. Wie Licht wirkt, erläutert Prof. Dr. Herbert Plischke, Professur „Licht und Gesundheit" an der Hochschule München und Mitglied im gleichnamigen Normungsausschuss. Zusammen mit Johannes Zauner von 3 lpi gibt das Referententeam den Teilnehmern Werkzeuge für die Umsetzung an die Hand und gewährt Einblicke in die Hintergründe erfolgreicher Projekte.

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