Lichtquellen: Lichtausbeute als Maß der Effizienz

Die Lichtausbeute beschreibt, wie viel Licht ein Leuchtmittel aus der eingebrachten Energie erzeugt. Sie ist damit das Maß für die Wirtschaftlichkeit der künstlichen Lichtquelle. Berechnet wird die Lichtausbeute aus dem Verhältnis des Lichtstroms (gemessen in Lumen: lm) zur elektrischen Leistungsaufnahme (gemessen in Watt: W). Je höher der Lumen/Watt-Wert, desto energieeffizienter erzeugen Lichtquellen ihr Licht.

Moderne Lichtquellen werden immer effizienter. Farbige LEDs erreichen im Labor schon Werte bis zu 300 Lumen/Watt.

Lichtquellen im Vergleich

Konventionelle Glühlampen wandeln nur etwa fünf Prozent des Stroms in Licht, der Rest ist Wärme. Etwas wirtschaftlicher erzeugen Halogenlampen ihr Licht. Die bessere Lichtausbeute erzielen LEDs und Entladungslampen, zu denen auch Energiesparlampen sowie Leuchtstofflampen zählen. Mit fortschreitender Entwicklung erreichen LED-Lichtquellen mittlerweile Spitzenwerte in der Energieeffizienz.

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