Kompaktleuchtstofflampen

Zur Familie der Kompaktleuchtstofflampen gehören Produkte mit und ohne eingebautem Vorschaltgerät.
Kompaktleuchtstofflampen sind „gefaltete" Leuchtstofflampen – und ebenfalls fleißige Energiesparer. Dank ihrer kompakten Form lassen sie sich in kleinere Leuchten integrieren. Sie gibt es auch mit ausgezeichnetem Startverhalten, einer verbesserten Schalthäufigkeit und in sehr warmen Lichtfarben. Im Außenraum sollten spezielle Varianten eingesetzt werden, die im Temperaturbereich von 5° Celsius bis 70° Celsius einen annähernd gleichbleibend hohen Lichtstrom aufweisen.

Zur Produktfamilie gehören Lampen mit und ohne eingebautem Vorschaltgerät. Sie zeichnen sich aus durch:

Energiesparlampen

Lampentypen mit eingebautem Vorschaltgerät werden Energiesparlampen genannt – und gerne im Privatbereich eingesetzt. Ausgestattet mit den klassischen Schraubsockeln E 14 und E 27, sind sie eine effiziente Alternative zur Glühlampe – sofern ihre Abmessungen in die Leuchte passen.

Kompaktleuchtstofflampen mit integriertem Vorschaltgerät haben eine lange Lebensdauer und können mit einem geeigneten elektronischen Vorschaltgerät (EVG) gedimmt werden.

Zu den Energiesparlampen zählt auch ein flacher zylindrischer Lampentyp mit integriertem EVG und prismatischer Schutzabdeckung; diese Lampe trägt jedoch keinen Schraubsockel, sondern den Bajonettsockel GX 35.

Kompakte mit Stecksockel

Kompaktleuchtstofflampen ohne integriertes Vorschaltgerät tragen Stecksockel, z. B. G24. Bei diesem Lampentyp, der insbesondere in der gewerblichen Beleuchtung häufig als Alternative zu stabförmigen Leuchtstofflampen eingesetzt wird, ist das Vorschaltgerät in der Leuchte platziert. Für Effizienz sorgt der Betrieb an einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG). EVGs gibt es auch in spezieller dimmbarer Ausführung; das Dimmen ist allerdings nur möglich mit 4-Stift-gesockelten Lampen.

Das könnte Sie auch interessieren

High-Power-LED (Foto: licht.de)

LEDs

Alles über LEDs erfahren Sie in dieser Rubrik. 

Zurück