art light GmbH

art light GmbH
Inhaber: Rechsteiner, Mario

Zürcher Strasse 202
9014 St. Gallen
Schweiz

Telefon : +41 71 250 18 50
Fax : +41 71 250 18 51

Spezialgebiete

Licht Masterplan, Lichtplanung für Tageslicht und Kunstlicht, Professional Member PLDA, Mitglied LiTG und SLG

Wichtige Projekte

Projekt 1: Plan Lumière Luzern, Schweiz

Entwicklung und Umsetzung eines Licht-Masterplanes für die Stadt Luzern: Heute rückt das Beleuchtungskonzept sowohl die historische Altstadt, wie auch urbane und zentrumsnahe Plätze ins rechte Licht. Gleichzeitig wird das Sicherheitsempfinden und die Orientierung erhöht. Aufgesetzte Lichteffekte werden zu Gunsten eines harmonischen Gesamtbildes vermieden. Die effizientere und zielgerichtete Beleuchtung spart viel Strom und die Lichtverschmutzung wird minimiert. Davon profitieren Flora und Fauna. Und die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten nicht nur ein schöneres Stadtbild, sondern auch eine dunklere Nacht und damit einen besseren Schlaf. 

Ziel des Plan Lumière ist es, die Stadt insgesamt aufzuwerten und ihre einzigartige Identität zu verstärken. Auch individuelle Beleuchtungsanlagen, die von Privaten betrieben werden, müssen deshalb den gestalterischen und ökologischen Grundsätzen des Plan Lumière entsprechen.


Projekt 2: Fachhochschulzentrum Bahnhof Nord St. Gallen, Schweiz 2012

Lichtplanung nach Maß: Das kürzlich fertiggestellte Fachhochschulzentrum in St. Gallen funktioniert als Begegnungsstätte zwischen Bildung und Kultur und dem öffentlichen Stadtraum. Die Lichtgestaltung stand im Spannungsfeld zwischen den geltenden lichttechnischen Normen, dem geforderten Minergie-Standard nach SIA 380/4 und der harmonischen Integration des Lichtes in die Gebäudestruktur.
Ein eigens entwickeltes Deckensystem fasst sämtliche Technikkomponenten und das Licht in einem einheitlichen Deckenbild zusammen. In der Umsetzung verlangte dieses schlichte Erscheinungsbild ein sehr hohes Maß an Präzision und viel Liebe zum Detail. Das tageslicht- und präsenzabhängig gesteuerte Licht bietet dem Nutzer im Zusammenspiel mit der Architektur differenzierte Raumerlebnisse und schafft für das Auge immer wieder neue Anziehungspunkte.

Architektur: Giuliani.Hönger Architekten


Projekt 3: Schalterhalle VP Bank, Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, 2006

Umbau und Neugestaltung der Schalterhalle: Geschwungene Formen in warmen Erdtönen prägen das Bild der Empfangshalle der VP Bank im liechtensteinischen Vaduz. Der ausdrucksstarke Entwurf des französischen Innenarchitekturbüros «DL2A» erinnert in seinem architektonischen Ausdruck - samt seiner intimen und doch kommunikativen Atmosphäre - mehr an eine gemütliche Hotellobby, als an die herkömmlichen Kundenzonen renommierter Banken. Prägend für das Erscheinungsbild ist das gelungene Zusammenspiel von exklusiven Materialien, individueller Formgebung sowie der warmen, fließenden Beleuchtung. Letztere strukturiert und modelliert die Räumlichkeiten mittels dezenter Akzentuierungen und generiert so die visuelle Führung der Kunden.

Innenarchitektur: DL2A – Didier Lefort Architects Associés


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