So geht New Work

Der Neubau in Köln setzt auf ein intelligentes Zusammenspiel von Architektur und Technologie – und stellt dabei konsequent den Nutzen für den Menschen in der neuen flexiblen Arbeitswelt in den Mittelpunkt. Das dreistöckige Gebäude, Licht Campus genannt, bietet den Mitarbeitenden mit smarter Infrastruktur und innovativen Technologien modernste Arbeitsverhältnisse. 


Die vernetzte digitale Beleuchtung spielt in der zeitgemäßen Bürolandschaft eine zentrale Rolle. Der kubische Baukörper mit Glasfassade lässt so viel Tageslicht wie möglich ins Innere. Ein steuert künstliches Licht nach Bedarf hinzu. So arbeitet die Beleuchtungsanlage und . Zudem ist das Haus mit Präsenzmeldern und Tageslichtsensoren ausgestattet.  

wird im Licht Campus erlebbar. Die Leuchten verändern ihre spektrale Zusammensetzung im Tagesverlauf automatisch analog zum Sonnenlicht – und bringen so gefühlt „die Sonne ins Haus“ und ein Plus an Wohlbefinden für die Nutzer. HCL fördert je nach Tageszeit Konzentration oder Entspannung und stärkt damit den circadianen Rhythmus der Beschäftigten.

Intelligente architektonische und technische Infrastruktur

Das lichtdurchflutete Forum ist ein großflächiger Bereich mit Empfangstresen, Präsentationsflächen und einem multifunktionalen Treppenareal. Zentraler Blickfang ist die rund 40 Quadratmeter große „Cloud“ – eine skulpturale Lichtwolke. Sie wird mit verschiedenen dynamischen Lichtszenen bespielt. Typisch für New Work ist auch die flexibel genutzte Treppe: Hier finden Präsentationen und Ausstellungen statt, in der Pause dient sie als Sitzgelegenheit.  

Flexibel arbeiten mit Lichtmanagement

Die offene Bürolandschaft bietet flexible Arbeitsplätze und kreativ eingerichtete Rückzugsräume. Die Leuchten sind per Lichtmanagementsystem zu einem intelligenten Netzwerk zusammengeschlossen. Betritt ein Mitarbeiter das Büro, wird er von den Anwesenheitssensoren der Leuchten erfasst. Die Lichtsteuerung aktiviert automatisch den Indirekt-Anteil einiger Leuchten für eine angenehme und normgerechte Grundbeleuchtung. 

Tisch- und Deckenleuchten werden automatisiert durch das Lichtmanagement mit Sensoren betrieben oder vom Mitarbeiter per App gesteuert. Er kann auf dem Smartphone die zentralen Beleuchtungsparameter für seine Leuchte individuell konfigurieren – beispielsweise Lichtfarbe und -intensität oder das Verhältnis von direktem und indirektem Licht. Bei einem Schreibtischwechsel – wie bei Share-Desk-Konzepten üblich – zieht die Beleuchtung automatisch mit um. Lässt sich jemand an einem freien Arbeitsplatz nieder, erkennt das die nächstgelegene Leuchte und stellt sein „Lieblingslicht“ ein.

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(Foto: licht.de/Siteco)

Homeoffice (Foto: licht.de/Philips)

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