Anbauleuchten werden auch als Mittel zur architektonischen Gestaltung eingesetzt. Der Begriff wird in der Regel für Deckenanbauleuchten verwendet.
Die Leuchte wird an der Decke montiert;
Einbauleuchten sind meist Deckeneinbauleuchten. Sie eignen sich zur Montage in Hohlräumen oder Zwischendecken.
Der größte Teil der Leuchte ist nicht sichtbar in der Decke eingebaut;
Hinweisleuchten dienen der Orientierung. Suchenden zeigen sie z. B. in Innenräumen den Standort der Kasse an oder im Fußballstadion den Weg zu den Toiletten.
Nur wenn die
Bodeneinbauleuchten sind zumeist Scheinwerfer und strahlen das Licht nach oben ab. Sie werden mit eng- oder breitstrahlender, symmetrischer oder asymmetrischer Lichtstärkeverteilung angeboten.
Orientierungs- und Markierungsleuchten spenden (relativ wenig) Licht, das nicht Beleuchtungszwecken dient, sondern den Weg weist und das Zurechtfinden erleichtert.
Als Wandleuchten
LED-Leuchten bieten maximale Effizienz und eine lange Lebensdauer. Leuchtenkörper, LED-Modul, Optiken und Betriebsgeräte bilden ein komplettes System und sind bei Qualitätsleuchten optimal
Faseroptische Beleuchtungssysteme (auch Lichtleitsysteme genannt) eignen sich zur z. B zur Effektbeleuchtung wie Sternenhimmel, aufgrund niedriger IR und UV- Belastung für die
Hallenspiegelleuchten sind vornehmlich für hohe Hallen geeignet. Sie werden mit LED oder Natriumdampf-Hochdrucklampen (bis 1.000 Watt) bestückt und erzeugen in großer Höhe soviel Licht, dass
Lichtdeckensysteme bezeichnen Leuchten, die für Decken mit einheitlichen Rastermaßen und spezifischem Deckenaufbau vorgesehen sind. Als Leuchtmittel werden LED, Leuchtstofflampen oder
Stehleuchten (auch: Standleuchten) sind ortsveränderliche Leuchten. Schirme und Reflektoren lenken das Licht vorwiegend nach unten. Zur indirekten Beleuchtung mit nach oben gerichtetem Licht