Elektronische Vorschaltgeräte (EVG) für Leuchtstofflampen sorgen für Energie- und Kosteneinsparung sowie für Beleuchtungsqualität – z. B. flackerfreies Licht durch den Hochfrequenzbetrieb – und
Bewegungsmelder und Lichtsensoren sind klassische „Input“-Komponenten von Lichtsteueranlagen, die im privaten und – zur Zeit noch häufiger – im professionellen Bereich Anwendung finden.
Hallenspiegelleuchten sind vornehmlich für hohe Hallen geeignet. Sie werden mit LED oder Natriumdampf-Hochdrucklampen (bis 1.000 Watt) bestückt und erzeugen in großer Höhe soviel Licht, dass
Explosionsgeschützte Leuchten (= Ex-Leuchten) sind Spezialleuchten, die in Arbeits- und Lagerräumen mit explosionsfähigen Gasen, Nebel, Dämpfen oder Stäuben eingesetzt werden. Sie erfüllen außer
Leuchten höherer Schutzart sind ratsam bzw. vorgeschrieben, wenn Feuchtigkeit und Wasser oder Staub und Faserstoffe in der Umgebung vorkommen. Diese Leuchten gewährleisten Betriebssicherheit.
Pendelleuchten sind von der Decke abgehängte (abgependelte) Leuchten. Der Begriff „Pendelleuchten" meint in der Regel Wohnraumleuchten, zum Beispiel über dem Esstisch. Bei professionellen
Anbauleuchten werden auch als Mittel zur architektonischen Gestaltung eingesetzt. Der Begriff wird in der Regel für Deckenanbauleuchten verwendet.
Die Leuchte wird an der Decke montiert;
Einbauleuchten sind meist Deckeneinbauleuchten. Sie eignen sich zur Montage in Hohlräumen oder Zwischendecken.
Der größte Teil der Leuchte ist nicht sichtbar in der Decke eingebaut;
LED-Leuchten bieten maximale Effizienz und eine lange Lebensdauer. Leuchtenkörper, LED-Modul, Optiken und Betriebsgeräte bilden ein komplettes System und sind bei Qualitätsleuchten optimal
Tageslichtsysteme (auch: Tageslichtlenksysteme) wurden entwickelt, um das Tageslicht kontrolliert in die Raumtiefe zu lenken. Als lichtlenkende Elemente werden Spiegel, Prismen oder Hologramme