Lichtstelen sind frei stehende Lichtsäulen. Stammen sie aus einer Leuchtenfamilie, erwecken sie den Eindruck großer Pollerleuchten. Ihre durchschnittliche Höhe liegt etwa bei drei Meter, die
Pollerleuchten werden vor allem an Wegen und Treppen eingesetzt, aber auch zur zonalen Beleuchtung von Plätzen sowie in privaten Gärten. Sie spenden ihr Licht aus geringer Lichtpunkthöhe von max.
Scheinwerfer sind für Lichtquellen mit hoher Leistung konstruiert. Lichtquellen geringerer Leistung werden in Strahlern oder Kleinscheinwerfern eingesetzt.
Im Außenbereich werden
Spiegelwerfer-Systeme – auch Leuchten mit Sekundär-Lichttechnik genannt – erzeugen aus der Höhe hohe Beleuchtungsstärken.
Die Leuchten streuen das Licht über einen meist leicht konvex
Hausnummernleuchten erleichtern das Auffinden des richtigen Hauseingangs, wenn es dunkel ist. Wie alle Außenleuchten haben Hausnummernleuchten eine höhere Schutzart; sie sind mindestens geschützt
Schwimmbadleuchten sind Spezialleuchten, die nur unter Wasser betrieben werden dürfen.
Für Sicherheit sorgt der Betrieb mit Schutzkleinspannung bis 12 Volt; außerhalb des Wassers
Zu den Speziallampen zählen auch Flugfeldbefeuerungslampen, ebenso Flugfeld- oder Airfieldlampen genannt. Sie liefern Licht, das im Spektrum innerhalb jener Farbkoordinaten liegt, welche die
Hinweisleuchten dienen der Orientierung. Suchenden zeigen sie z. B. in Innenräumen den Standort der Kasse an oder im Fußballstadion den Weg zu den Toiletten.
Nur wenn die
Magnetische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen umfassen zwei Varianten: Konventionelle Vorschaltgeräte (KVG), die wegen ihrer schlechten Energiebilanz in der Europäischen Union nicht mehr neu in
Tageslichtsysteme (auch: Tageslichtlenksysteme) wurden entwickelt, um das Tageslicht kontrolliert in die Raumtiefe zu lenken. Als lichtlenkende Elemente werden Spiegel, Prismen oder Hologramme