Untersuchungsleuchten

Eine gute Untersuchungsleuchte zeichnet sich durch helles Licht mit 1.000 Lux, einem sehr guten Farbwiedergabewert von mindestens 90 und einer einfachen und funktionalen Bedienung aus. Eine variable Einstellbarkeit der Lichtfarbe und Intensität bieten zudem Vorteile, beispielsweise bei der Diagnose von Hauterkrankungen oder der Reduktion von Spiegelungen. LED-Leuchten eignen sich hier besonders gut aufgrund ihrer hohen Lichtleistung, ihrer geringen Wärmeentwicklung auf dem Behandlungsfeld und ihrer Energieeffizienz. So werden auch zeitintensive Behandlungen problemlos absolviert.

Untersuchungsleuchten stellen für die ärztliche Untersuchung mindestens 1.000 Lux Beleuchtungsstärke bereit. Sie sorgen für eine punktgenaue, blendfreie und extrem helle Ausleuchtung bei geringer Wärmeentwicklung auf der Behandlungsebene, um die Diagnostik optimal zu unterstützen Untersuchungsleuchten verfügen über einen Gelenkarm; sie sind schwenk- und ausziehbar. Der Griff, an dem sie bewegt und positioniert werden können, ist im Leuchtenkopf integriert.

Es gibt diese Leuchten für die Decken- und Wandmontage sowie als flexible Ausführung auf Stativen. Als Lichtquelle werden überwiegend LEDs oder Halogenlampen eingesetzt.


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