Bessere Lichtquellen für gutes Klima

Lichtquellen, die zu viel Strom verbrauchen, sollen vom Markt verschwinden. Den Anfang machte bereits die Glühlampe. In den kommenden Jahren werden weitere energieintensive Halogenlampen, Kompaktleuchtstofflampen und Leuchtstofflampen folgen.

Lichtquellen, die zu viel Strom verbrauchen, sollen vom Markt verschwinden. Für alle betroffenen Lampen ist die LED-Technologie heute schon eine sparsame Alternative. (Pixabay, PIRO4D)

Zur Realisierung der Energiesparziele steigen die Anforderungen an Lichtquellen und dafür benötigte Betriebsgeräte: Seit 1. September 2021 erreichen weitere Lampen nicht mehr die Mindesteffizienzgrenzwerte. Gesetzliche Grundlage ist die im Dezember 2019 veröffentlichte Ökodesign-Verordnung (EU) 2019/2020 – auch Single Lighting Regulation (SLR) genannt.

Diese ineffizienten Leuchtmittel und Leuchten werden seitdem nicht mehr in den Verkehr gebracht. Die sogenannte Ausphasung erfolgt stufenweise. Bereits im Handel befindliche Ware darf aber weiter verkauft und erworbene Lampen auch weiter verwendet werden.

Für alle betroffenen Lampen ist die LED-Technologie eine sparsame Alternative. Die gestiegenen Anforderungen an Lichtquellen und ihre Betriebsgeräte fördern zudem die Entwicklung neuer, effizienter Produkte, die das Klima entlasten und Ressourcen schonen.

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